ABS Peugeot 208 2017 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2017, Model line: 208, Model: Peugeot 208 2017Pages: 304, PDF-Größe: 11.64 MB
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Abschließen des Fahrzeugs
ohne Alarmaktivierung
F Schließen Sie das Fahrzeug mit oder ohne Sicherheitsverriegelung mit dem
Schlüssel an der Fahrertür ab.
Auslösen der Alarmanlage
Bei Auslösen des Alarms ertönt die Sirene
für die Dauer von dreißig Sekunden und die
Fahrtrichtungsanzeiger blinken.
Die Schutzfunktionen bleiben bei bis zu elf
nacheinander erfolgenden Auslösevorgängen
der Alarmanlage aktiv.
Beim Entriegeln des Fahrzeugs
per Fernbedienung zeigt die
Kontrollleuchte der Taste durch
schnelles Blinken an, dass der
Alarm während Ihrer Abwesenheit
ausgelöst wurde. Nach der Zündung
hört das Blinken sofort auf.
Deaktivieren der
Schutzfunktionen
Um den Alarm auszuschalten, falls die
Fernbedienung nicht funktioniert, gehen Sie
folgendermaßen vor:
F
S
chließen Sie das Fahrzeug mit dem
Schlüssel an der Fahrertür auf.
F
Ö
ffnen Sie die Tür; der Alarm wird
ausgelöst.
F
S
chalten Sie die Zündung ein, damit wird
der Alarm abgestellt. Die Kontrollleuchte
erlischt.
Funktionsstörung
Wenn beim Einschalten der
Zündung die Kontrollleuchte der
Taste durchgängig leuchtet, weist
dies auf einen Defekt der Anlage
hin.
Lassen Sie eine Überprüfung durch einen
PEUGEOT-Händler oder eine qualifizierte
Fachwerkstatt durchführen.
Fensterheber
Manueller Modus
Öffnen
Drücken Sie den Schalter, jedoch
nicht über den Widerstand hinaus.
Das Fenster bleibt stehen, sobald
der Schalter losgelassen wird.
Schließen
Ziehen Sie am Schalter, jedoch nicht
über den Widerstand hinaus. Das
Fenster bleibt stehen, sobald der
Schalter losgelassen wird.
2
Öffnungen
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PEUGEOT i-Cockpit
Bevor Sie losfahren und um die Ergonomie des
PEUGEOT-i-Cockpits auszuschöpfen, führen
Sie folgende Einstellungen in der angegebenen
Reihenfolge durch:
-
H
öhe der Kopfstütze,
-
N
eigung der Rückenlehne,
-
H
öhenverstellung der Sitzfläche,
-
L
ängsverstellung des Sitzes,
-
T
iefen- und dann Höhenverstellung des
Lenkrads,
-
A
ußen- und Innenspiegel.
Richtig sitzen
Ob bestimmte, in dieser Rubrik beschriebene
Sitzeinstellungen vorhanden sind oder nicht,
ist von Ausstattungsniveau und Vertriebsland
abhängig.
Fahrerseite
Setzen Sie sich ganz nach hinten in den Sitz,
Becken, Rücken und Schultern drücken dabei
gegen die Rückenlehne.
Die Sitzflächenhöhe sollte so eingestellt sein,
dass sich Ihre Augen in der mittleren Höhe der
Windschutzscheibe befinden.
Die Kopffreiheit sollte dabei mindestens 10 cm
betragen. Stellen Sie die Längsposition des Sitzes so ein,
dass Sie die Pedale durchtreten und dabei die
Beine immer noch ein bisschen angewinkelt
halten können.
Die Beinfreiheit sollte mindestens 10
cm
zur Instrumententafel betragen, um die
Bedienelemente problemlos erreichen zu
können.
Stellen Sie die Neigung der Rückenlehne so
vertikal wie möglich ein; die Neigung dar f nicht
mehr als 25° betragen.
Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass der
obere Rand mit der Oberseite Ihres Kopfes
abschließt.
Stellen Sie die Länge der Sitzfläche ein, so
dass Sie auf Höhe der Oberschenkel Halt
haben.
Stellen Sie die Lendenstütze so ein, dass die
Form Ihrer Wirbelsäule unterstützt wird.
Stellen Sie das Lenkrad so ein, dass
mindestens 25 cm zu Ihrem Brustbein
verbleiben und Ihre Arme leicht angewinkelt
sind.
Das Lenkrad sollte das Kombiinstrument nicht
verdecken.
Zur Sicherheit sollten die Sitze nur bei
stehendem Fahrzeug verstellt werden.
Wenn Ihr Fahrzeug mit elektrischen Sitzen
ausgestattet ist, schalten Sie die Zündung
ein, um die Einstellungen vorzunehmen.
Überprüfen Sie nach diesen Einstellungen
ausgehend von Ihrer Sitzposition, ob das
Kombiinstrument „im Blickfeld“ über das
kleinere Lenkrad hinweg gut sichtbar ist.
3
Ergonomie und Komfort
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LenkradverstellungBeifahrerseite
Setzen Sie sich ganz nach hinten in den Sitz,
Becken, Rücken und Schultern drücken dabei
gegen die Rückenlehne.
Stellen Sie die Längsposition des Sitzes so
ein, dass ein Mindestabstand von 25 cm zum
Armaturenbrett besteht.
Stellen Sie die Kopfstütze so ein, dass der
obere Rand mit der Oberseite Ihres Kopfes
abschließt. F
Z
iehen Sie bei stehendem Fahrzeug
den
Hebel, um das Lenkrad zu entriegeln.
F
S
tellen Sie das Lenkrad entsprechend Ihrer
Fahrposition ein.
F D rücken Sie den Hebel, um das Lenkrad zu
verriegeln.
Aus Sicherheitsgründen dürfen
Einstellungen des Sitzes nur bei
stehendem Fahrzeug durchgeführt
werden.
Rückspiegel
Außenspiegel
Aus Sicherheitsgründen müssen die
Spiegel so eingestellt sein, dass der „tote
Winkel“ reduziert wird.
Manuelle Einstellungen
F Verstellen Sie den Hebel in vier Richtungen, um den Außenspiegel in die gewünschte
Position zu bringen.
Einklappen
F
K
lappen Sie den Spiegel beim Parken von
Hand ein, um ihn zu schützen.
F
K
lappen Sie den Spiegel vor dem Anfahren
aus.
Die Außenspiegel sind nicht mit der Funktion
automatisches Entfrosten ausgestattet.
Ergonomie und Komfort
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Die Kopfstütze ver fügt über Stangen mit
Kerben, die verhindern, dass sich die
Kopfstütze selbsttätig absenkt; dies ist
eine Sicherheitsvorrichtung für den Fall
eines Aufpralls.
Bei richtiger Einstellung befindet sich
der obere Rand der Kopfstütze in Höhe
der Schädeldecke.
Fahren Sie niemals ohne Kopfstützen; die
Kopfstützen müssen eingesetzt und für
Ihre Größe richtig eingestellt worden sein.F
H
eben Sie den Bügel an und schieben Sie
den Sitz nach vorne oder hinten.Höhenverstellung
F Ziehen Sie den Hebel hoch, um den Sitz höher zu stellen, bzw. drücken Sie ihn nach
unten, um ihn tiefer zu stellen, und zwar so
oft wie nötig, bis die gewünschte Position
erreicht ist.
Schalensitze
Längsverstellung
Ergonomie und Komfort
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Mit automatischer Klimaanlage
mit getrennter Regelung
Programm für optimale Sicht
EinschaltenF
D
rücken Sie die Taste „ Sicht“,
um die niedergeschlagene
Feuchtigkeit oder Eis von der
Windschutzscheibe und den
Seitenscheiben zu beseitigen.
Klimaanlage, Luftstrom und Frischluftzufuhr
werden nun automatisch gesteuert und die
Luft optimal auf Windschutzscheibe und
Seitenscheiben verteilt.
Ausschalten
F
D
rücken Sie bitte erneut die
Ta s t e „ Sicht“ oder „ AUTO“.
Die Kontrollleuchte in der
Taste erlischt und die der Taste
„ AUTO “ leuchtet auf.
Das System wird wieder mit den vorherigen
Einstellungen eingeschaltet. Solange die Funktion Abtrocknen unter
der Funktion STOP & START aktiviert ist,
ist der Modus STOP nicht ver fügbar.
Umluftfunktion
Durch die Frischluftzufuhr lässt sich ein
Beschlagen der Windschutzscheibe und der
Seitenscheiben vermeiden.
Mit der Umluftfunktion lässt sich der Innenraum
gegen Geruchs- und Rauchbelästigung von
außen abschirmen.
So kann punktuell und schneller warme
oder kalte Luft erhalten werden.
F
D
rücken Sie auf diese Taste,
um die Luft im Innenraum
umzuwälzen. Die Leuchte in der
Taste schaltet sich ein ( je nach
Ve r s i o n).
F
D
rücken Sie erneut auf diese
Taste, um den Einlass von
Außenluft zu ermöglichen. Das
Symbol verschwindet oder die
Kontrollleuchte erlischt ( je nach
Ve r s i o n).
Vermeiden Sie es, die Umluftfunktion über
einen längeren Zeitraum zu verwenden
– es besteht die Gefahr, dass sich
Beschlag bildet und die Luftqualität sich
verschlechtert!
Beschlagentfernen/
Enteisen der Frontscheibe
Mit Heizung
Stellen Sie die Betätigungen für
Gebläsestärke, Temperatur und
Luftverteilung auf das vorgesehene
Symbol.
Bei manueller Klimaanlage
Aktivierung
F Stellen Sie die Betätigungen für Gebläsestärke, Temperatur
und Luftverteilung auf das
vorgesehene Symbol.
Deaktivierung
F Drücken Sie erneut die Taste A /C, die Kontrollleuchte der
Ta s t e e r l i s c h t .
F
D
rücken Sie für die Klimaanlage
auf die Taste A /C; die
Kontrollleuchte schaltet sich ein.
Ergonomie und Komfort
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Ausbau
Um die Fußmatten auf der Fahrerseite zu
entfernen:
F
s
chieben Sie den Sitz so weit wie möglich
zurück,
F
lös
en Sie die Befestigungen,
F
en
tfernen Sie die Fußmatte.
Wiedereinbau
Um die Fußmatte auf der Fahrerseite wieder
anzubringen, gehen Sie wie folgt vor:
F
B
ringen Sie die Fußmatte in die richtige
Position,
F
D
rücken Sie die Befestigungen wieder an.
F
V
ergewissern Sie sich, dass die Fußmatte
sicher befestigt ist.
Um ein Blockieren der Pedale zu
vermeiden:
-
B
enutzen Sie nur Fußmatten, die
auf die im Fahrzeug vorhandenen
Befestigungen passen; diese
Befestigungen müssen grundsätzlich
verwendet werden,
-
l
egen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Verwendung einer nicht von
PEUGEOT zugelassenen Fußmatte
kann den Zugang zu den Pedalen
behindern und den Betrieb des
Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die von PEUGEOT zugelassenen
Fußmatten sind mit zwei Befestigungen
unter dem Sitz ausgestattet.
12-V-Anschluss für Zubehör
F Um ein Zubehörteil mit 12 V -Betriebsspannung (maximale Leistung:
120
W) anzuschließen, klappen Sie den
Deckel hoch und verwenden Sie einen
geeigneten Adapter.
Beachten Sie die maximale Leistung
des Anschlusses (ansonsten besteht
die Gefahr der Beschädigung Ihres
Zubehörteils).
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht
zugelassenen elektrischen Geräts, wie
z.
B. ein Ladegerät mit USB-Anschluss,
kann Funktionsstörungen der elektrischen
Bauteile des Fahrzeugs verursachen,
beispielsweise einen schlechten
Radioempfang oder eine Anzeigestörung
auf den Bildschirmen.
USB-Anschluss / Aux-Anschluss
Eine Anschlusseinheit, die aus einem USB-
und einem Aux-Anschluss besteht, befindet
sich an der Mittelkonsole.
An ihm lässt sich ein tragbares Gerät, wie etwa
ein digitales iPod
®-Abspielgerät oder ein USB-
Stick anschließen.
Dieses liest die Audiodateien, die an Ihre
Audioanlage weitergeleitet werden, um diese
über die Lautsprecher Ihres Fahrzeugs
abzuspielen.
Sie können diese Dateien entweder über die
Bedienungsschalter am Lenkrad oder über das
Bedienteil des Autoradios steuern und diese
auf dem Bildschirm anzeigen lassen.
Während sich das USB-Gerät in Anwendung
befindet, wird es automatisch geladen.
Während des Ladevorgangs wird eine Meldung
angezeigt, wenn der Verbrauch des mobilen
Geräts größer ist als die vom Fahrzeug
gelieferte Stromstärke.
Ergonomie und Komfort
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Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht innerhalb des
Markenverbunds gekauft haben, bieten wir
Ihnen an, die Konfiguration dieser Dienste
von einem unserer Vertragspartner zu
überprüfen und von diesem ggf. abändern
zu lassen. In mehrsprachigen Ländern ist die
Konfiguration auch in einer Landessprache
Ihrer Wahl möglich.
Aus technischen Gründen, insbesondere
für die Bereitstellung bestmöglicher
PEUGEOT CONNECT-Dienste zugunsten
des Kunden, behält sich der Hersteller das
Recht vor, jederzeit eine Aktualisierung des
im Fahrzeug verbauten Telematiksystems
durchzuführen.Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP),
bestehend aus folgenden Systemen:
-
A
ntiblockiersystem (ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV),
-
B
remsassistent (BA),
-
A
ntriebsschlupfregelung (ASR) oder
Traktionskontrolle,
-
d
ynamische Stabilitätskontrolle (DSC). Es wird je nach der Geschwindigkeit, mit der man
auf das Bremspedal tritt, aktiviert. Dies macht
sich durch einen verringerten Pedalwiderstand
und einer erhöhten Bremswirkung bemerkbar.
Antriebsschlupfregelung (ASR)
Die ASR sorgt für optimalen Antrieb und
beschränkt ein Durchdrehen der Räder, indem
sie auf die Bremsen der Antriebsräder und den
Motor einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie für eine
bessere Richtungsstabilität des Fahrzeugs beim
Beschleunigen.
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Bei einer Abweichung zwischen der vom
Fahrzeug ver folgten und der vom Fahrer
gewünschten Spur überprüft das DSC-System
Rad für Rad und wirkt automatisch auf die
Bremse eines oder mehrerer Räder und den
Motor ein, um das Fahrzeug innerhalb der
Grenzen der physikalischen Gesetze in die
gewünschte Spur zu lenken.
Begriffserläuterung
Antiblockiersystem (ABS) und
elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV)
Dieses System sorgt für erhöhte Stabilität
und Manövrierfähigkeit Ihres Fahrzeugs
beim Bremsen und trägt zu einer besseren
Kurvensteuerung bei, besonders auf schlechter
oder rutschiger Fahrbahn.
Das ABS verhindert das Blockieren der Räder bei
einer Notbremsung.
Der elektronische Bremskraftverteiler sorgt für
eine optimale Steuerung des Bremsdrucks auf
den einzelnen Rädern.
Bremsassistent
System, mit dem sich bei Notbremsungen der
optimale Bremsdruck schneller erzielen und damit
der Bremsweg verkürzen lässt.
Sicherheit
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Antiblockiersystem
(ABS) und elektronischer
Bremskraftverteiler (EBV)
Beim konstanten Leuchten dieser
Warnleuchte liegt eine Störung im
Antiblockiersystem ABS vor.
Das Fahrzeug fährt mit herkömmlicher
Bremswirkung. Fahren Sie vorsichtig und mit
gemäßigter Geschwindigkeit. Beim Aufleuchten dieser an die
STOP- und ABS-Leuchte gekoppelten
Warnleuchte in Verbindung mit
einem akustischen Signal und einer
Meldung liegt eine Funktionsstörung
im elektronischen Bremskraftverteiler
( E BV ) vo r.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen und
Felgen) darauf, dass die Räder für Ihr
Fahrzeug zugelassen sind.
Im Betrieb unter normalen Bedingungen
bewirkt das ABS möglicher weise, dass das
Bremspedal leicht vibriert. Bremsen Sie im Falle einer Notbremsung
mit voller Kraft, und zwar konstant, ohne
den Pedaldruck zu verringern.
Antischlupfregelung
(ASR) / Dynamische
Stabilitätskontrolle (DSC)
Betätigung
Sie treten bei Problemen mit der Bodenhaftung
oder dem Halten der Spur in Aktion.
Dies wird durch das Blinken der
entsprechenden Kontrollleuchte auf
dem Kombiinstrument angezeigt.
Diese Systeme werden automatisch bei jedem
Fahrzeugstart aktiviert.
Deaktivieren
Halten Sie unbedingt an, sobald dies
gefahrlos möglich ist.
Wenden Sie sich in beiden Fällen umgehend an
einen Vertreter des PEUGEOT-Händlernetzes
oder eine qualifizierte Fachwerkstatt, um das
System prüfen zu lassen. Unter außergewöhnlichen Bedingungen
(z.
B. beim Starten des Fahrzeugs, wenn es im
Morast, Schnee, auf weichem Untergrund usw.
festgefahren ist) kann es sich als zweckmäßig
erweisen, diese Systeme zu deaktivieren, damit
die Räder frei drehen und wieder Bodenhaftung
bekommen.
Aktivieren Sie die Systeme wieder, sobald eine
entsprechende Bodenhaftung gegeben ist.
Deaktivierung über die Taste
F D rücken Sie diese Taste.
Die entsprechende Kontrollleuchte leuchtet auf.
Bei einem unbeabsichtigten Verlassen der
Fahrspur haben das DSC- und das ASR-System
keinen Einfluss mehr auf den Antrieb oder die
Bremsen.
5
Sicherheit
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Empfehlungen
Der Fahrer muss sich vor der Fahrt
vergewissern, dass die Insassen die
Sicherheitsgurte richtig benutzen und alle
ordnungsgemäß angeschnallt sind.
Schnallen Sie sich – auch auf kurzen Strecken
– immer an, gleichgültig auf welchem Platz Sie
sitzen.
Vertauschen Sie die Gurtschlösser nicht, sie
würden in diesem Fall ihre Schutzfunktion nicht
voll erfüllen.
Die Sicherheitsgurte haben einen Gurtaufroller,
mit dem die Gurtlänge automatisch an
den Körper angepasst wird. Der Gurt wird
automatisch eingezogen, wenn er nicht benutzt
wird.
Vergewissern Sie sich vor und nach dem
Gebrauch, dass der Gurt richtig aufgerollt ist.
Der Beckengurt muss so tief wie möglich am
Becken anliegen.
Der Schultergurt muss über die Schulter
verlaufen, und zwar so, dass er nicht am Hals
anliegt.
Die Gurtaufroller sind mit einer automatischen
Blockiervorrichtung ausgerüstet, die bei einem
Aufprall, einer Notbremsung oder einem
Überschlag des Fahrzeugs wirksam wird.
Sie können sie lösen, indem Sie fest am Gurt
ziehen und ihn wieder loslassen, damit er sich
wieder leicht einrollt.Ein Sicherheitsgurt kann nur wirksamen Schutz
bieten, wenn:
-
e
r so fest wie möglich am Körper anliegt,
-
S
ie ihn in einer gleichmäßigen Bewegung
vorziehen und darauf achten, dass er sich
nicht verdreht,
-
n
ur eine einzige Person damit angeschnallt
ist,
-
e
r keine Schnittspuren aufweist und nicht
ausgefranst ist,
-
e
r nicht verändert und dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird.
Wenden Sie sich aufgrund der geltenden
Sicherheitsvorschriften für alle Arbeiten an
den Sicherheitsgurten Ihres Fahrzeugs an
eine qualifizierte Fachwerkstatt, die über
die Kompetenz und das geeignete Material
ver fügt – dies ist im PEUGEOT-Händlernetz
sichergestellt.
Lassen Sie die Sicherheitsgurte in
regelmäßigen Abständen durch einen
PEUGEOT-Vertragspartner oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt überprüfen, vor allem
wenn sie Beschädigungsspuren aufweisen.
Reinigen Sie die Gurte mit Seifenwasser oder
einem im PEUGEOT-Händlernetz erhältlichen
Textilreiniger.
Vergewissern Sie sich nach dem Umklappen
oder Verschieben eines Sitzes oder einer
Rückbank, dass der Sicherheitsgurt richtig
positioniert und aufgerollt ist. Empfehlungen für die Beförderung von
Kindern
Benutzen Sie einen geeigneten Kindersitz für
Kinder unter 12
Jahren und unter 1,50 m.
Schnallen Sie niemals mehrere Personen mit
einem einzigen Gurt an.
Halten Sie während der Fahrt kein Kind auf dem
Schoß.
Für weitere Informationen zu den Kindersitzen
siehe entsprechende Rubrik.
Bei einem Aufprall
Je nach Ar t und Heftigkeit des Aufpralls
kann das pyrotechnische System vor den
Airbags und unabhängig davon ausgelöst
werden. Beim Auslösen der Gurtstraffer
kommt es zu einer leichten, unschädlichen
Rauchentwicklung und die Aktivierung der
Pyropatrone im System verursacht einen Knall.
In allen Fällen leuchtet die Airbag-
Kontrollleuchte auf.
Lassen Sie nach einem Aufprall das Gurtsystem
von einem PEUGEOT-Vertragspartner oder
einer qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen
und gegebenenfalls austauschen.
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Sicherheit
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I UF:Geeigneter Platz für den Einbau
eines ISOFIX-Universalsitzes in
Fahrtrichtung, der mit dem oberen
Gurt befestigt wird.
IL- SU: Geeigneter Platz für den Einbau
eines ISOFIX- Halb Universalsitzes
entweder:
-
„
entgegen der Fahrtrichtung“ mit
oberem Gurt oder Stützfuß,
-
„
in Fahrtrichtung“ mit Stützfuß,
-
o
der einer Babyschale mit oberem
Gurt oder Stützfuß.
Wie man den oberen Gurt anbringt,
finden Sie im Abschnitt „ISOFIX-
Halterungen“ beschrieben.
X: Für den Einbau eines Kindersitzes
aus der angegebenen Gewichtsklasse
nicht geeigneter Platz.
Entfernen Sie die Kopfstütze und verstauen
Sie sie, bevor Sie einen Kindersitz mit
Rückenlehne auf dem Beifahrersitz
installieren.
Bringen Sie die Kopfstütze wieder an,
sobald Sie den Kindersitz entfernt haben.
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Sicherheit