alarm PEUGEOT PARTNER TEPEE ELECTRIC 2017 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2017, Model line: PARTNER TEPEE ELECTRIC, Model: PEUGEOT PARTNER TEPEE ELECTRIC 2017Pages: 252, PDF-Größe: 10.05 MB
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Sicherungen
Der Sicherungskasten befindet sich im unteren Teil des Armaturenbretts (auf der linken Seite).
Nur die Sicherungen, die vom Benutzer gewechselt werden können, sind namentlich benannt.
Für alle anderen Arbeiten, wenden Sie sich bitte an das Händlernetz des Herstellers oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Sicherung N r.Stärke Funktionen
1 15
A Heckscheibenwischer
3 5
A Airbags
4 10
A
Diagnoseanschluss, Betätigung der Außenspiegel, Lichtstrahl der Scheinwerfer
5 30 AFensterheber
6 30 ASchloss der Flügeltüren
7 5
ADeckenleuchte hinten, Dach, Handschuhfach
8 20
AAudiosystem, Display, Alarmanlage und Sirene
11 15
ALenkradschloss
12 15
ABedienfeld der Klimaanlage, Einparkhilfe vorne und hinten
13 5
AKombiinstrument
14 15
ARegen- und Helligkeitssensor, Airbags
15 5
AAndere Schlösser
17 40
AEntfrostung Heckscheibe / Außenspiegel
Abschleppen des
Fahrzeugs
Abschleppöse vorne
Die Abschleppöse befindet sich in dem
Werkzeugkasten, der unter dem Sitz auf der
rechten Seite verstaut ist.
Es ist nicht gestattet, das Fahrzeug mit den
Antriebsrädern am Boden abzuschleppen.
Beim Abschleppen nur mit zwei Rädern
am Boden, verwenden Sie immer ein
professionelles Hebewerkzeug.
Die Nichtbeachtung dieser Maßnahmen kann
zur Beschädigung von Bremsteilen und des
Elektromotors führen.
Zusatz für Elektromodus
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2
.
.
Kombiinstrument 7
Kontrollleuchten 8
A
nzeigen
18
Helligkeitsregler
22
Bordcomputer
22
Einstellung von Datum und Uhrzeit
2
3
Kennzeichnung
25
Fernbedienung
25
Türen vorne
2
8
Seitliche Schiebetür(en)
2
8
Vorgehensweise bei Batterieausfall
2
9
Kofferraumklappe
2
9
Flügeltüren am Heck
3
0
Dachklappe hinten
3
2
Zentralverriegelung
33
Alarmanlage
34
Elektrische Fensterheber
3
5Lenkradverstellung
37
Innen- und Außenspiegel
3
7
Überwachungsspiegel
38
Vordersitze
3
8
Beifahrer-Einzelsitz
40
Multi-Flex-Bank
40
Rückbank
42
Rücksitze (5 Sitze) 4 3
Rücksitze (7 Sitze) 4 6
Erweitertes Führerhaus
5
0
Modularität
5
2
Ausstattung vorne
5
4
Ausstattung der Sitzplätze
5
5
Modutop
® 5 6
Duftspender 57
Deckenleuchten
5
9
Ausstattung hinten (5
Sitze)
6
0
Ausstattung hinten (7
Sitze)
6
1
Ausstattung des Laderaums
6
4
Heizung/manuelle Klimaanlage
6
6
Automatische Zweizonen-Klimaanlage
6
7
Beschlagfreihalten und Entfrosten
7
0Lichtschalter
71
Einschaltautom. Scheinwerfer
7
2
LED-Tagfahrlicht
7
2
Nachleuchtfunktion
7
2
Statisches Abbiegelicht
7
3
Fahrtrichtungsanzeiger
73
Leuchtweite der Scheinwerfer
7
3
Scheibenwischerschalter
7
3
Allgemeine Sicherheitshinweise 7 6
Warnblinker
7
7
Hupe
77
Notfall oder Pannenhilfe
7
7
ABS
79
BA
79
ASR und ESP
7
9
Grip control
8
0
Sicherheitsgurte
8
2
Airbags
85
Kindersitze
89
Deaktivierung des Beifahrer-Airbags
9
0
ISOFIX-Halterungen
98
Kindersicherung
1
02
Übersicht
Bordinstrumente
Öffnen/Schließen Ergonomie und Komfort
Sicherheit
Beleuchtung und Sicht
Sparsame Fahrweise
Inhalt
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4
Bedienungseinheit1.Schalterhebel/Licht,
Fahrtrichtungsanzeiger
2. Kombiinstrument mit Anzeige
3. Scheibenwischer-/
Scheibenwaschanlage-/
Bordcomputerhebel
4. Zündung
5. Bedienelemente für Audiosystem
6. Fahrer-Front-Airbag/Hupe
7. Höhen- und Tiefenverstellung des
Lenkrads
8. Schalter für Geschwindigkeitsregler/
Geschwindigkeitsbegrenzer
9. Bedienfeld: Einparkhilfe, Scheinwerfer-
Leuchtweitenverstellung, ESP, STOP &
START, Alarm (je nach Vertriebsland)
10. Öffnen der Motorhaube
11. Elektrische Einstellung der Außenspiegel
12 . Fensterheber vorne
13. Schalterleiste: Warnblinkanlage,
Zentralverriegelung, Kindersicherung (je
nach Modellversion)
14 . Zigarettenanzünder
15. Schalter für Heizung/Belüftung
16. Betätigung automatisiertes
Schaltgetriebe oder Grip Control
17. Touchscreen.
18. USB-Anschluss (mit automatisiertem
Schaltgetriebe)
19. USB-Anschluss (mit Schaltgetriebe)
Übersicht
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22
Bordcomputer
Im Falle einer erkannten StörungHandelt es sich um eine vorübergehende
Störung, wird der Alarm im Laufe der
nachfolgenden Fahrt nach Kontrolle
der Selbstdiagnose des SCR-
Abgasreinigungssystems ausgeblendet.
Diese Warnleuchten leuchten in Verbindung mit
einem akustischen Signal und der Anzeige der
Meldung „Fehler Abgasreinigung“.
Der Alarm wird während der Fahrt ausgelöst,
sobald die Störung erstmalig erkannt wird,
und anschließend bei jedem Einschalten der
Zündung aktiviert, sofern die Störung weiterhin
besteht.
Während der zulässigen Fahrstrecke
(zwischen 1
100 km und 0 km)Wird eine Störung des SCR-Systems erkannt
(nach 50
km in Verbindung mit der ständigen
Anzeige der Störungsmeldung), leuchten diese
Warnleuchten permanent, und die Warnleuchte
UREA blinkt, in Verbindung mit einem
akustischen Signal und der Anzeige einer
Meldung, die die Restreichweite in Kilometern
angibt.
Während der Fahrt wird die Meldung alle
30
Sekunden erneut eingeblendet, solange die
Störung des Abgasreinigungssystems SCR
fortbesteht.
Beim Einschalten der Zündung wird der Alarm
erneut ausgegeben.
Suchen Sie so bald wie möglich einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder eine
qualifizierte Fachwerkstatt auf.
Andernfalls werden Sie Ihr Fahrzeug nicht
mehr starten können.
Anlasssperre
Bei jedem Einschalten der Zündung leuchten
diese Warnleuchten, die Warnleuchte UREA
blinkt, es ertönt ein Warnsignal und die
Meldung „Fehler Abgasreinigung: Anlasser
gesperrt“ wird angezeigt. Sie haben die zulässige Fahrgrenze
überschritten: Die automatische
Anlasssperre verhindert ein erneutes
Starten des Motors.
Um den Motor wieder starten zu können,
müssen Sie sich unbedingt an einen Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine
qualifizierte Fachwerkstatt wenden.
Helligkeitsregler
F Drücken Sie bei eingeschalteter Beleuchtung
auf den Knopf, um die
Helligkeit der Instrumente zu
erhöhen. Lassen Sie diesen
Knopf wieder los, wenn die
niedrigste (oder die höchste)
Helligkeitsstufe erreicht ist,
und drücken Sie erneut auf
den Knopf, um die Helligkeit
zu erhöhen (verringern).
Lassen Sie den Knopf los, sobald Sie die
gewünschte Helligkeit erreicht haben.
Bordinstrumente
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Beim Starten des Fahrzeugs werden ab einer
Geschwindigkeit von etwa 10 km/h die Türen
verriegelt. Das typische Schließgeräusch der
Zentralverriegelung ist zu hören. Die Diode
des Schalters am mittleren Frontteil des
Armaturenbretts leuchtet auf.
Beim Öffnen einer Tür im weiteren Verlauf der
Fahrt wird das Fahrzeug vollständig entriegelt.
Aktivieren/Deaktivieren der
Funktion
Halten Sie bei eingeschalteter Zündung
diesen Schalter gedrückt, um die Funktion zu
aktivieren bzw. zu deaktivieren.
Wenn diese Warnleuchte aufleuchtet,
prüfen Sie, ob alle Türen/Klappen
Ihres Fahrzeugs richtig geschlossen
sind.
Alarmanlage
Verriegelung des Fahrzeugs
mit Aktivierung der
kompletten Alarmanlage
Aktivierung der Alarmanlage
F Schalten Sie die Zündung aus und verlassen Sie das Fahrzeug.
F
A
ktivieren Sie die Alarmanlage binnen fünf
Minuten nach Verlassen des Fahrzeugs,
und zwar durch Verriegeln oder Betätigen
der Sicherheitsverriegelung mit der
Fernbedienung. Die rote LED auf der Taste
blinkt im Sekundentakt.
Deaktivierung der Alarmanlage
F Entriegeln Sie das Fahrzeug mit der Fernbedienung oder schalten Sie die
Zündung ein (die rote LED erlischt).
Verriegelung des Fahrzeugs
nur mit dem Rundumschutz
Wenn Sie während Ihrer Abwesenheit ein
Fenster leicht offen lassen möchten oder ein
Tier im Fahrzeug zurücklassen, sollten Sie sich
auf den Rundumschutz beschränken.
F
S
chalten Sie die Zündung aus.
Auslösen des Alarms
Für ca. 30 Sekunden ertönt die Sirene, die
F ahrtrichtungsanzeiger werden aktiviert und
die rote LED blinkt schnell.
F
Zu
m Ausschalten des Alarms schalten Sie
die Zündung ein.
Überfallschutz
Verriegeln während der Fahrt
Sofern Ihr Fahrzeug entsprechend ausgestattet
ist, hat die Alarmanlage zwei Schutzfunktionen:
-
R
undumschutz: der Alarm wird ausgelöst,
wenn eine vordere oder hintere Tür bzw. die
Motorhaube geöffnet wird.
-
I
nnenraumschutz: der Alarm wird bei
einer Bewegung im Fahrzeuginnenraum
ausgelöst (Einschlagen einer Scheibe
o.
Ä .) .
Ist Ihr Fahrzeug mit einer Trennwand
ausgestattet, so ist der Innenraumschutz im
Laderaum nicht aktiv.
F
D
rücken Sie binnen zehn Sekunden auf die
Taste, bis die rote LED aufleuchtet.
F
V
erlassen Sie das Fahrzeug.
F
A
ktivieren Sie binnen fünf Minuten die
Alarmanlage durch Verriegeln oder
Betätigen der Sicherheitsverriegelung mit
der Fernbedienung (die rote LED blinkt im
Sekundentakt).
Öffnungen
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Verriegelung des Fahrzeugs
ohne Alarm
F Stecken Sie den Schlüssel in das Schloss der Fahrertür und verriegeln Sie diese.
Aktvieren Sie die Alarmanlage nicht, wenn Sie
Ihr Fahrzeug waschen möchten.
Ausfall der Fernbedienung
Wenn die Alarmanlage aktiviert ist, die
Fernbedienung jedoch nicht mehr funktioniert:
F
S
chließen Sie Türen mit dem Schlüssel auf und
öffnen Sie die Tür. Der Alarm wird ausgelöst.
F
S
chalten Sie die Zündung binnen zehn
Sekunden ein. Die Alarmanlage wird
deaktiviert.
Funktionsstörung
Wenn beim Einschalten der Zündung die rote LED
für die Dauer von zehn Sekunden aufleuchtet, ist
der Anschluss der Sirene fehlerhaft.
Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes, um das System
überprüfen zu lassen.
Automatische Aktivierung der Alarmanlage
Je nach Vertriebsland wird die Alarmanlage
rund 2 Minuten nach dem Schließen der letzten
Tür automatisch aktiviert. Nehmen Sie keinerlei Änderungen an der
Alarmanlage vor. Es könnte dadurch zu
Funktionsstörungen kommen.
Nach zehnmaligem Auslösen des Alarms
nacheinander (beim 11.
Mal) wird die
Alarmanlage deaktiviert. Aktivieren Sie sie
erneut wie oben beschrieben. Um ein Auslösen des Alarms beim Öffnen einer
Tür zu vermeiden, muss zunächst noch einmal
auf die Entriegelungstaste der Fernbedienung
gedrückt werden.
Fenster hinten
F Zum Ausstellen der hinteren Seitenfenster
Hebel umlegen und bis zum Anschlag nach
hinten drücken, um die Fenster in geöffneter
Position zu arretieren.
Elektrische Fensterheber
Manueller Modus
Drücken oder ziehen Sie den Schalter, jedoch
nicht über den Widerstand hinaus. Das Fenster
bleibt stehen, sobald der Schalter losgelassen
wird.
Automatikmodus
Diese Betriebsart ist je nach
Ausführung auf der Fahrerseite
verfügbar.
Diese Betriebsart ist je nach
Ausführung auf der Fahrer- und
Beifahrerseite verfügbar.
Drücken oder ziehen Sie den Schalter über den
Widerstand hinaus. Das Fenster öffnet bzw.
schließt sich vollständig nach dem Loslassen
des Schalters. Es bleibt stehen, wenn der
Schalter erneut betätigt wird.
2
Öffnungen
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83
Höhenverstellung
Ungenutzte Sicherheitsgurte der 3. Sitzreihe
können verstaut werden, um Laderaum
freizugeben und die Verwendung der
Gepäckraumablage zu erleichtern.
Hängen Sie den Karabinerhaken an der
vorgesehenen Stelle über der Verkleidung der
C-Säule ein.
F
D
rücken Sie das Gleitstück mit der
Gurtumlenkung an der Fahrer- und
Beifahrerseite (beim Einzelsitz) zusammen
und verschieben Sie die Einheit.
Sicherheitsgurt lösen
F Drücken Sie auf den roten Knopf am Gurtschloss.
Warnleuchte(n) für nicht
angelegte/n Gurt(e)
Beim Starten des Fahrzeugs leuchtet
diese Warnleuchte auf, wenn ein Insasse
vorne seinen Gurt nicht angelegt hat.
Die Sitzfläche des
Beifahrersitzes kann mit einem
Belegungserkennungs-Sensor
ausgestattet sein. In diesem Fall
sollten Sie nichts Schweres auf
diesem Sitz ablegen, da hierdurch
ein Alarm ausgelöst werden kann.
Sicherheitsgurt anlegen
F Ziehen Sie den Gurt zu sich heran und stecken Sie die Gurtzunge ins Gurtschloss.
F
Ü
berprüfen Sie, ob der Gurt eingerastet ist,
indem Sie daran ziehen.
Der Gurt am Mittelsitz der
Vordersitzbank ist nicht in der
Höhe verstellbar.
5
Sicherheit
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112
Reifendrucküberwachung
Dieses System über wacht automatisch den
Reifendruck während der Fahrt.
Das System überwacht permanent den
Druck der vier Reifen sobald das Fahrzeug in
Bewegung ist.
Drucksensoren befinden sich im Ventil eines
jeden Reifens (abgesehen vom Ersatzrad).
Das System löst einen Alarm aus, sobald
es einen Reifendruckabfall von einem oder
mehreren Reifen erkennt.Das System ist kein Ersatz für die
monatliche Prüfung des Reifendrucks
(einschl. des Reifendrucks des
Ersatzrads) sowie vor langen Strecken.
Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
verschlechtert das Fahrverhalten,
verlängert die Bremswege, bewirkt
eine vorzeitige Abnutzung der Reifen,
insbesondere bei erschwerten
Fahrbedingungen (hohe Last, erhöhte
Geschwindigkeit, lange Strecke).Das Fahren bei niedrigem Reifendruck
erhöht den Kraftstoffverbrauch. Die Reifendruck-Sollwerte
für Ihr Fahrzeug sind auf dem
Reifendruckaufkleber angegeben.
Der Reifendruck muss bei „kalten“ Reifen
kontrolliert werden (Fahrzeug unbenutzt
seit 1 Std. oder nach einer Strecke
von weniger als 10
km, gefahren mit
gemäßigter Geschwindigkeit). Andernfalls
0,3 bar zu den auf dem Aufkleber
genannten Werten addieren.
Für weitere Informationen zu den
Kenndaten auf dem Reifendruckaufkleber
siehe entsprechende Rubrik.
Warnung niedriger Reifendruck
Dies wird durch das
ununterbrochene Leuchten
der Warnleuchte angezeigt, in
Verbindung mit einem akustischen
Signal und, je nach Ausstattung, der
Anzeige einer Meldung. -
H
alten Sie unbedingt an, sobald dies
gefahrlos möglich ist.
-
B
ei einer Reifenpanne verwenden Sie das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad ( je nach Ausstattung).
oder
-
w
enn Sie einen Kompressor besitzen,
z.B.
den aus dem Notfall-Reifenpannenset,
führen Sie eine Kaltprüfung der vier Reifen
durch.
oder
-
w
enn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig
mit verringerter Geschwindigkeit.
Der erkannte Reifendruckverlust
führt nicht immer zu einer sichtbaren
Verformung des Reifens. Begnügen Sie
sich nicht nur mit einer Sichtprüfung.
Die Warnung bleibt bis zur erneuten
Auffüllung, der Reparatur oder dem
Austausch des oder der betroffenen
Reifen bestehen.
Das Ersatzrad („Notrad“ oder Stahlfelge)
besitzt keinen Sensor.
Bei einer an einem einzelnen Reifen
festgestellten Anomalie, ermöglicht das
Piktogramm oder die angezeigte Meldung, je
nach Ausstattung, diesen zu identifizieren.
-
R
eduzieren Sie sofort die Geschwindigkeit,
vermeiden Sie Lenkmanöver und abruptes
Bremsen.
Fahrbetrieb
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Der erkannte Reifendruckverlust
führt nicht immer zu einer sichtbaren
Verformung des Reifens.
Begnügen Sie sich nicht nur mit einer
Sichtprüfung.
F
W
enn Sie einen Kompressor besitzen,
z.B.
den aus dem provisorischen
Reifenpannenset, führen Sie eine
Kaltprüfung der vier Reifen durch.
F
W
enn es nicht möglich ist, diese Kontrolle
sofort durchzuführen, fahren Sie vorsichtig
mit verringerter Geschwindigkeit.
Oder:
F
V
erwenden Sie bei einer Reifenpanne das
provisorische Reifenpannenset oder das
Ersatzrad ( je nach Ausstattung).
Die Warnung bleibt bis zur
Neuinitialisierung der Anlage bestehen.
Reinitialisieren
Nach jeder Druckanpassung an einem oder
an mehreren Reifen sowie nach jedem
Radwechsel muss das System reinitialisiert
werden. Stellen Sie bitte vor der Reinitialisierung
des Systems sicher, dass der
Reifendruck an allen vier Reifen für
die Benutzung des Fahrzeugs korrekt
ist und den Empfehlungen auf dem
Reifendruckaufkleber entspricht.
Der Reifendruckalarm ist nur zuverlässig,
wenn die Neuinitialisierung des Systems
mit richtig angepasstenReifendruck der
vier Reifen verlangt wird.
Das System der Reifendruckerkennung
gibt keine Meldung, wenn der Druck zum
Zeitpunkt der Neuinitialisierung falsch ist.
Das System muss bei eingeschalteter Zündung
und
stehendem Fahrzeug wie folgt zurückgesetzt werden:
-
b
ei mit einem Bildschirm ausgestatteten
Fahrzeugen über das Konfigurationsmenü des
Fahrzeugs,
-
b
ei Fahrzeugen ohne Bildschirm über die Taste
am Armaturenbrett.
Bildschirm A
F Drücken Sie die Taste MENU , um zum Hauptmenü
zu gelangen.
F
D
rücken Sie auf die Taste „ 5“ oder „ 6“, um
das Menü „ Fahrz. konfig. “ auszuwählen, und
bestätigen Sie dann durch Drücken der Taste OK.
F Drücken Sie auf die Taste „ 5“ oder „ 6“, um
das Menü „ Reinitial. Reifen “ auszuwählen,
und bestätigen Sie dann durch Drücken der
Ta s t e OK.
Es wird eine Meldung zur Bestätigung der
A
nfrage angezeigt.
F
B
estätigen Sie durch Drücken der Taste OK.
Bildschirm C
F Drücken Sie die Taste MENU , um das
Hauptmenü aufzurufen.
F
D
rücken Sie die Tasten „ 5“ oder „ 6“,
um das Menü „ Benutzeranpassung-
Konfiguration “ auszuwählen, und
bestätigen Sie dann durch Drücken der
Ta s t e OK.
F
D
rücken Sie die Taste „ 5“ oder „ 6“, um das
Menü „ Fahrzeugparameter definieren “
auszuwählen und bestätigen Sie die
Auswahl durch Drücken der Taste OK.
F
D
rücken Sie die Taste „ 5“ oder „ 6“,
um das Menü „ Reifendruck“ und dann
„ Reinitialisierung “ auszuwählen und
bestätigen Sie dann durch Drücken der
Ta s t e OK. Eine Meldung bestätigen die
Reinitialisierung.
Touchscreen
F Drücken Sie die Taste MENU .
F W ählen Sie das Menü „ Fahren“ aus.
F
A
uf der Sekundärseite drücken Sie auf
„ Initialisierung Reifenfülldruck “.
Es wird eine Meldung zur Bestätigung der
Reinitialisierung angezeigt.
F
W
ählen Sie „ Ja“ oder „ Nein“ und bestätigen
Sie anschließend Ihre Auswahl.
Eine Meldung bestätigt die Reinitialisierung.
Fahrbetrieb
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Taste am Armaturenbrett
F Halten Sie diese Taste gedrückt.
Ein hohes akustisches Signal bestätigt die
Rücksetzung.
Ein tiefes akustisches Signal gibt an, dass die
Rücksetzung nicht erfolgreich war.
Die neuen gespeicherten Druckparameter
werden vom System als Referenzwerte
behandelt.Der Reifendruckalarm kann nur dann
zuverlässig funktionieren, wenn bei der
Reinitialisierung des Systems der Druck
aller vier Reifen korrekt eingestellt ist.
Schneeketten
Das System muss nach der Montage
oder Demontage von Schneeketten nicht
reinitialisiert werden.
Funktionsstörung
Nach jeder Maßnahme am System ist
es erforderlich, den Reifendruck der
vier Reifen zu prüfen und dann deren
Neuinitialisierung durchzuführen.
Das blinkende, dann das konstante Aufleuchten
der Reifendruck-Warnleuchte zusammen mit
dem Aufleuchten der Service-Kontrollleuchte
weisen auf eine Funktionsstörung des Systems
hin.
In diesem Fall er folgt keine Über wachung des
Reifendrucks mehr.
Lassen Sie das System von einem Vertreter
des PEUGEOT-Händlernetzes oder von einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
„LIMIT“
Geschwindigkeitsbegrenzer
Das System verhindert eine
Überschreitung der vom
Fahrer einprogrammierten
Fahrzeuggeschwindigkeit. 1.
Anwahl/Abwahl des Begrenzer-Modus
2. Reduziert den eingestellten Wert
3. Erhöht den eingestellten Wert
4. Einschalten/Pausieren des
Geschwindigkeitsbegrenzers
Die Einstellung erfolgt bei laufendem Motor,
gleich ob im Stand oder während des
Fahrens. Die geringste programmierbare
Geschwindigkeit beträgt 30
km/h.
Die Fahrgeschwindigkeit wird durch Treten des
Gaspedals bis zu einem spürbaren Widerstand
bestimmt, der anzeigt, dass der gespeicherte
Begrenzerwert erreicht wurde.
Allerdings lässt sich die vorprogrammierte
Geschwindigkeit überschreiten, indem man
das Gaspedal über den Widerstand hinaus
bis zum Anschlag durchtritt. Damit der
Geschwindigkeitsbegrenzer seine Funktion
wieder aufnimmt, genügt es, das Gaspedal
langsam loszulassen und das Tempo unter die
vorprogrammierte Geschwindigkeit abfallen zu
lassen.
Die Einstellung und der Betrieb des
Systems er folgen bei laufendem Motor,
gleich ob im Stand oder während des
Fahrens.
6
Fahrbetrieb