ABS Abarth 500 2015 Betriebsanleitung (in German)
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❒Einer oder mehrere Reifen sind platt:
Am Display werden die Meldungen „KO”
den Reifen Abb. 62 angezeigt
und es erscheint eine Warnung.
Sollte das System den Druckwert eines
oder mehrer Reifen nicht ermittelt
werden können, werden am Display
Bindestriche angezeigt „– –”
Die Meldung wird auch im Falle eines
Aus- und wieder Einschaltens des
Motors angezeigt, bis ein Reset
durchgeführt wird.
RESETVORGANG
iTPMS benötigt eine erste „Anlern”-
Phase (deren Dauer vom Fahrstil und
den Straßenbedingungen abhängig ist:
optimal wären eine Geradeausfahrt
mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h
mit einer Dauer von mindestens 20
min). Sie beginnt mit einem Reset-
Vorgang.Der Reset-Vorgang ist in folgenden
Fällen erforderlich:
❒bei jeder Änderung des Reifendrucks.
❒Bei Ersatz von auch nur einem
Reifen;
❒Bei Verdrehen oder Verstellen der
Reifen;
❒Bei Montage des Notrads.
Vor einem RESET die Reifen auf die
Nenndruckwerte aus der
Abschnitt „Räder” im Kapitel
„technische Daten”.
Wird kein RESET durchgeführt, können
in allen oben genannten Fällen, die
Leuchte
falsche Angaben über einen
oder mehrere Reifen melden.
Für einen RESET muss bei stehendem
Fahrzeug und Zündschlüssel auf MAR
das Setup-Menü geöffnet werden
(siehe Abschnitt „Menü-Optionen”).
Nach dem Reset-Vorgang wird im
Display die Meldung „Reset
gespeichert” eingeblendet, was
bedeutet, dass der Anlernvorgang
gestartet ist.
BETRIEBSBEDINGUNGEN
48), 49), 50), 51), 52), 53)
Das System wird bei einer
Geschwindigkeit von mehr als 15 km/h
aktiviert.In einigen Fällen, wie beispielsweise bei
sportlicher Fahrweise, bei besonderen
Bedingungen des Straßenmantels
(z.B. bei Eis, Schnee, Schotter ,…),
könnte sich die Anzeige verzögern oder
nur bedingt je nach Ermittlung von
gleichzeitig mehreren platten Reifen.
Unter besonderen Bedingungen (zum
Beispiel bei unsymmetrisch einseitig
beladenem Fahrzeug, Reifen
beschädigt oder abgenutzt, beim
Abschleppen eines Anhängers, bei
einem beschädigten oder abgenutzten
Reifen, bei Einsatz des Notrads, beim
Einsatz von Schneeketten, wenn
unterschiedliche Räder an den Achsen
benutzt werden), kann das System
falsche Anzeigen liefern.
Wenn das System vorübergehend
außer Betrieb gesetzt wird, blinkt die
Leuchte
ca. 75 Sekunden lang und
leuchtet dann fest. Gleichzeitig wird
im Display eine Warnmeldung
eingeblendet.
Diese Anzeige wird auch nach einem
Aus- und Einschalten des Motors
angezeigt, sofern die korrekten
Betriebsbedingungen nicht gegeben
sind.
56
DAS FAHRZEUG KENNEN
neben
Reifendrucktabelle aufpumpen (siehe Ungenügender
Reifendruck
Das System meldet dem Fahrer einer
oder mehrer Platte Reifen durch
Aufleuchten der Kontrollleuchte
an
der Instrumententafel.
Auf dem Display werden folgende
Informationen angezeigt:
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ZUR BEACHTUNG Nach Behebung
des Defektes muss das Abarth-
Kundendienstnetz stets Tests auf dem
Prüfstand und falls notwendig
Probefahrten auf der Straße, auch über
längere Strecken, durchführen.ELEKTRISCHE
SERVOLENKUNG
DUALDRIVE
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
BETRIEBSWEISE
Der Betrieb ist nur gewährleistet, wenn
der Schlüssel auf MAR gedreht ist
und der Motor läuft.
Die elektrische Servolenkung erlaubt,
die Kraftaufwendung am Lenkrad je
nach Fahrbedingungen zu wählen.
ZUR BEACHTUNG Bei schneller
Drehung des Zündschlüssels kann die
vollständige Funktionstüchtigkeit der
Servolenkung erst nach einigen
Sekunden erreicht werden.
Beim Einschalten der Funktion SPORT
(siehe Abschnitt „Bedienungen”) wird
die Unterstützungsstärke der
elektrischen Servolenkung verändert,
mit einer höheren Lenksensibilität
für ein entsprechendes Lenkgefühl.
54) 55)
ZUR BEACHTUNG Bei den
Parkmanövern mit hoher Anzahl von
Lenkungen kann eine Verhärtung der
Lenkung auftreten; dies ist normal und
beruht auf dem Eingriff des
Schutzsystems gegen Überhitzung des
elektrischen Motors der Lenkung.
Daher ist keine Reparaturarbeit
notwendig. Bei der nächsten
Verwendung des Fahrzeuges arbeitet
die Servolenkung wieder normal.
ZUR BEACHTUNG
54) Jede Verwendung von
Aftermarket-Produkten mit daraus
folgenden Veränderungen der
Lenkung oder der Lenksäule (z. B.
Montage einer Alarmanlage), die
außer zur Verschlechterung der
Systemleistungen und zum Verfall
der Garantie auch zu schweren
Sicherheitsproblemen sowie
einem nicht zur Zulassung
konformen Fahrzeug führen
können, sind strengstens
verboten.
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DAS FAHRZEUG KENNEN
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VOM KUNDEN
ZUGEKAUFTES
ZUBEHÖR
Wenn Sie nach dem Erwerb des
Fahrzeugs elektrisches Zubehör
installieren möchten, das eine
permanente Stromversorgung benötigt
(Alarmanlage,
Satellitendiebstahlsicherung usw.) oder
Zubehör, das die Elektrik belastet,
wenden Sie sich an das Abarth-
Kundendienstnetz. Das Fachpersonal
kann Ihnen nicht nur das geeignete
Zubehör der Lineaccessori Abarth
vorstellen, sondern überprüft auch, ob
die elektrische Anlage die geforderte
Belastung verkraften kann oder ob eine
stärkere Batterie eingebaut werden
muss.
56)
INSTALLATION VON
ELEKTRISCHEN/
ELEKTRONISCHEN
VORRICHTUNGEN
Elektrische/elektronische Geräte, die
nach dem Kauf des Wagens und Zuge
der After-Sales-Betreuung installiert
werden, müssen mit folgendem
Kennzeichen versehen sein:Fiat Group Automobiles S.p.A.
genehmigt die Montage von Sende-
und Empfangsgeräten unter der
Voraussetzung, dass diese fachgerecht
und unter Einhaltung der
Herstellerangaben in einer
Fachwerkstatt installiert werden.
ZUR BEACHTUNG Der Einbau von
Vorrichtungen, die zu Veränderungen
der Fahrzeugeigenschaften führen,
können zum Entzug der Fahrerlaubnis
seitens der zuständigen Behörden
sowie zum Verfall des
Garantieanspruchs für Defekte führen,
die durch die genannte Abänderung
zustande kommen oder direkt oder
indirekt auf diese zurückzuführen sind.
Fiat Group Automobiles S.p.A. haftet
nicht bei Schäden infolge der
Installation von Zubehörteilen, die nicht
von Fiat Group Automobiles S.p.A.
geliefert oder empfohlen werden und
nicht gemäß den mitgelieferten
Vorschriften installiert werden.FUNKGERÄTE UND
MOBILTELEFONE
Funkgeräte (wie Mobiltelefone,
CB-Geräte für Funkamateure o. Ä.)
dürfen im Fahrzeuginneren nur dann
benutzt werden, wenn eine separate
Außenantenne am Fahrzeug installiert
wurde.
ZUR BEACHTUNG Die Verwendung
dieser Geräte im Fahrgastraum (ohne
Außenantenne) könnte nicht nur für die
Passagiere gesundheitsschädlich
sein, sondern auch Betriebsstörungen
an den elektronischen Systemen des
Fahrzeugs bewirken, die somit die
Sicherheit beeinträchtigen können.
Außerdem könnte die Abschirmwirkung
des Fahrzeugaufbaus die Sende- und
Empfangsleistung dieser Geräte
beeinträchtigen. Für die Verwendung
von offiziell in der EG zugelassenen
Mobiltelefonen (GSM, GPRS, UMTS)
wird empfohlen, sich strengstens an die
Anweisungen des jeweiligen Herstellers
zu halten.
63DISPOSITIVI-ELETTRONICI
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DAS FAHRZEUG KENNEN
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ZUR BEACHTUNG
56) Achtung beim Anbau von
zusätzlichen nicht serienmäßigen
Spoilern und Leichtmetallfelgen:
Diese könnten die Belüftung der
Bremsen und damit ihre
Wirksamkeit bei starken oder
wiederholten Bremsvorgängen
oder auf abfälligen Strecken
einschränken. Weiterhin immer
sicherstellen, dass keine
Fußmatten usw. den Pedalweg
behindern.
PARKSENSOREN
(für Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Die Sensoren befinden sich in der
hinteren Stoßstange des Fahrzeugs
Abb. 64 und haben die Aufgabe, die
Anwesenheit von Hindernissen hinter
dem Fahrzeug zu erfassen und diese
dem Fahrer durch ein intermittierendes
Tonzeichen zu melden.
AKTIVIERUNG
Die Sensoren schalten sich
automatisch beim Einlegen des
Rückwärtsganges ein. Die Frequenz
des akustischen Signals erhöht sich bei
Verringerung des Abstands zum
Hindernis hinter dem Fahrzeug.AKUSTISCHES SIGNAL
Wird der Rückwärtsgang eingelegt und
ein Hindernis befindet sich hinter dem
Fahrzeug, ertönt ein akustisches Signal,
das sich bei Veränderung des
Abstandes zwischen Hindernis und
Stoßstange verändert.
Die Frequenz des akustischen Signals:
❒Steigert sich, wenn sich der Abstand
zwischen Fahrzeug und Hindernis
verkleinert.
❒Wird konstant, wenn der Abstand
zwischen Fahrzeug und Hindernis
kleiner als ca. 30 cm ist und hört
sofort auf, wenn sich der Abstand
zum Hindernis vergrößert.
❒Bleibt konstant, wenn der Abstand
zwischen Fahrzeug und Hindernis
unverändert bleibt. Außerdem wird
das Signal nach 3 Sekunden
unterbrochen, wenn diese Situation
durch die seitlichen Sensoren
festgestellt wird, um überflüssige
Signale im Falle von Parkmanövern
entlang von Wänden zu verhindern.
64AB0A0125
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Erfassungsabstände
Wenn die Sensoren mehrere
Hindernisse erfassen, wird nur das
nächstgelegene berücksichtigt.
DISPLAY-MITTEILUNGEN
Bei der Aktivierung der Sensoren wird
die in Abb. 65 dargestellte
Bildschirmseite eingeblendet.
Die Information über das
Vorhandensein und den Abstand des
Hindernisses wird nicht nur akustisch,
sondern auch über eine Display-
Anzeige auf dem Armaturenbrett
gemeldet. Das System meldet ein
ermitteltes Hindernis durch die Anzeige
eines Bogens in einer oder mehreren
Positionen, je nach Abstand des
Hindernisses und seiner Position in
Bezug auf das Fahrzeug.
Wird ein Hindernis im mittleren hinteren
Bereich ermittelt, zeigt das Display
alle Bögen des hinteren mittleren
Bereichs, bis zum Bogen, der der
Position des Hindernisses entspricht.
Die Meldung erfolgt für die Hindernisse
im hinteren rechten oder linken Teil
auf analoge Weise. Der Bogen, der
dem Hindernis entspricht, blinkt.Die Farbe am Display hängt vom
Abstand und von der Position des
Hindernisses ab. Das Fahrzeug befindet
sich dann nahe am Hindernis, wenn
auf dem Display nur ein fester Bogen
angezeigt wird und das akustische
Signal kontinuierlich ist. Sind mehrere
Hindernisse gegenwärtig, wird das sich
am nächsten befindliche Hindernis
gemeldet.
STÖRUNGSANZEIGEN
Eventuelle Betriebsstörungen der
Parksensoren werden beim Einlegen
des Rückwärtsganges durch das
Aufleuchten des Symbols
auf der
Instrumententafel und der Meldung
auf dem Multifunktionsdisplay, wo
vorgesehen (siehe Abschnitt
„Kontrollleuchten und Anzeigen”)
angezeigt.
11)
BETRIEB MIT ANHÄNGER
Der Betrieb der Sensoren wird
automatisch beim Einstecken des
Steckers des Anhängers in die
Steckdose der Anhängerkupplung des
Fahrzeugs deaktiviert. Die Sensoren
werden beim Herausziehen des
Steckers des Anhängerkabels
automatisch reaktiviert.
ALLGEMEINE HINWEISE
Beim Einparken muss man immer auf
Hindernisse achten, die sich ober- oder
unterhalb der Sensoren befinden.
57)
Gegenstände in nächster Nähe zum
Heck des Fahrzeugs können unter
Umständen vom System nicht erkannt
werden und daher das Fahrzeug
beschädigen oder selbst beschädigt
werden.
Nachstehend einige Bedingungen,
welche die Leistungen des
Parkhilfesystems beeinträchtigen
können:
❒Eine geringere Empfindlichkeit der
Sensoren und eine Reduzierung
der Leistung der Einparkhilfe können
auf folgenden Verunreinigungen
der Sensoroberflächen beruhen: Eis,
Schnee, Schlamm,
Überlackierungen.
65AB0A0128
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DAS FAHRZEUG KENNEN
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ZUR BEACHTUNG
57) Die Verantwortlichkeit für das
Parken und andere gefährliche
Manöver obliegt immer und
überall dem Fahrer. Bei diesen
Manövern immer sicherstellen,
dass sich weder Personen
(insbesondere Kinder) noch Tiere
im Manöverbereich aufhalten.
Die Parksensoren dienen dem
Fahrer als Hilfe, er darf deswegen
aber nicht die Aufmerksamkeit
bei möglicherweise gefährlichen
Manövern vernachlässigen, auch
wenn diese mit niedriger
Geschwindigkeit erfolgen.
AUFTANKEN DES
FAHRZEUGS
KURZ DARGESTELLT
Vor dem Tanken den Motor abstellen.
Das Fahrzeug darf nur mit bleifreiem
Benzin mit Oktanzahl (ROZ) von
mindestens 95 gemäß der
europäischen Norm EN 228 betankt
werden.
Niemals, auch nicht minimal,
bleihaltiges Benzin einfüllen, damit
der Katalysator nicht beschädigt
wird.
ZUR BEACHTUNG Ein unwirksamer
Katalysator bewirkt den Ausstoß von
Schadstoffen und belastet folglich
die Umwelt.
ZUR BEACHTUNG Niemals bleihaltiges
Benzin in den Tank einfüllen, auch
nicht in Notfällen und auch nicht in
geringen Mengen. Sie würden dadurch
den Katalysator irreparabel
beschädigen.BEFÜLLBARKEIT
Nach dem ersten Auslösen der
Zapfpistole zwei weitere Füllvorgänge
durchführen, um den Tank ganz
aufzufüllen. Danach nicht weiter
nachfüllen, weil dies Störungen im
Kraftstoffkreislauf verursachen könnte.
KRAFTSTOFFTANKDECKEL
Der Tankdeckel B Abb. 66 verfügt über
eine Verlustschutzvorrichtung C, mit
der er an der Tankklappe A befestigt ist
und so nicht verloren gehen kann.
66AB0A0058
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DAS FAHRZEUG KENNEN
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Schrauben Sie den Deckel B mit dem
Zündschlüssel ab. Durch den
hermetischen Verschluss kann es zu
einem geringfügigen Druckanstieg
im Tank kommen. Ein eventuelles
Entlüftungsgeräusch beim
Abschrauben des Verschlusses ist
deshalb durchaus normal. Wie in der
Abb. 66 dargestellt, den Deckel beim
Betanken in der im Inneren der
Tankklappe eingebaute Vorrichtung
einhängen.
58)
ZUR BEACHTUNG
58) Sich dem Tankstutzen niemals
mit offenen Flammen oder
brennenden Zigaretten nähern:
Brandgefahr. Sich nie mit dem
Gesicht dem Stutzen nähern, um
keine schädlichen Dämpfe
einzuatmen.
UMWELTSCHUTZ
Die zur Reduzierung der Emissionen bei
Benzinmotoren verwendeten
Vorrichtungen sind:
❒Dreiwege-Katalysator
❒Lambdasonden
❒Kraftstoffdampfrückführungssystem.
59)
Der Motor darf niemals, auch nicht
probeweise, mit einer oder mehreren
getrennten Zündkerzen laufen.
ZUR BEACHTUNG
59) Bei seinem normalen Betrieb
entwickelt der Katalysator hohe
Temperaturen. Das Fahrzeug
deshalb nicht auf brennbarem
Material (Gras, trockenes Laub,
Tannennadeln usw.) parken:
Brandgefahr.
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KENNTNIS DER INSTRUMENTENTAFEL
Dieser Teil der Betriebsanleitung liefert
alle nützlichen Informationen, um die
Funktionen der Instrumententafel zu
kennen, zu interpretieren und korrekt
einzusetzen.DISPLAY ......................................... 68
MENÜOPTIONEN ........................... 71
INSTRUMENTENTAFEL UND
BORDINSTRUMENTE ..................... 79
TRIP COMPUTER ........................... 81
KONTROLLLEUCHTEN UND
MELDUNGEN ................................. 84
- UNGENÜGENDE
BREMSFLÜSSIGKEIT/HANDBREMSE
ANGEZOGEN ..................................... 85
- EBD DEFEKT ................................... 86
- AIRBAG DEFEKT ............................. 86
- SICHERHEITSGURTE NICHT
ANGESCHNALLT ............................... 87
- ABS DEFEKT ................................... 88
- BEIFAHRERAIRBAG
AUSGESCHALTET ............................. 88
- EOBD-SYSTEM/EINSPRITZUNG
DEFEKT .............................................. 89
- ELEKTRONISCHES
STABILITÄTSKONTROLLSYSTEM
ESC .................................................... 90
- STAND- UND ABBLENDLICHT ........ 92
- FOLLOW ME HOME ........................ 92
- FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
LINKS ................................................. 92
- FAHRTRICHTUNGSANZEIGER
RECHTS ............................................. 92
- FERNLICHT ..................................... 93
-NEBELSCHEINWERFER ................... 93
-NEBELSCHLUSSLEUCHTE .............. 93
-BREMSBELÄGE ABGENUTZT .......... 93
-STÖRUNG DER ELEKTRISCHEN
DUALDRIVE-SERVOLENKUNG .......... 94
- ÖLDRUCK ZU NIEDRIG /
SCHLECHTE ÖLQUALITÄT ................ 94
-VERSCHLISSENES MOTORÖL ......... 95- ÜBERTEMPERATUR
MOTORKÜHLFLÜSSIGKEIT ............... 96
-UNGENÜGENDES AUFLADEN DER
BATTERIE ........................................... 97
-STÖRUNG HILL HOLDER ................. 97
- FIAT-CODE-SYSTEM DEFEKT .......... 97
- KRAFTSTOFFRESERVE/
BESCHRÄNKTE REICHWEITE ........... 98
- KRAFTSTOFFSPERRE ..................... 98
- DEFEKT DES
KRAFTSTOFFSPERRENSYSTEMS ..... 98
-UNVOLLSTÄNDIGES SCHLIESSEN
DER TÜREN ....................................... 99
-STÖRUNG AUSSENBELEUCHTUNG.99
-ASR-SYSTEM ................................... 99
- MÖGLICHE GLATTEISBILDUNG
AUF DER STRASSE ........................... 100
- STÖRUNG DES BREMSLICHTS ...... 100
- STÖRUNG DER PARKSENSOREN .. 100
-iTPMS-SYSTEM ................................ 101
-SERVICE (PROGRAMMIERTE
WARTUNG) ........................................ 102
-GRENZGESCHWINDIGKEIT
ÜBERSCHRITTEN .............................. 102
-EINSCHALTEN DER
SPORT-FUNKTION ............................. 102
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Aktivierung Trip B
Diese Funktion ermöglicht das
Einschalten („On”) beziehungsweise
das Ausschalten („Off”) der Anzeige von
Trip B (Teilstrecke).
Für weitere Informationen siehe
Abschnitt „Trip Computer” in diesem
Kapitel.
Zum Ein-/Ausschalten gehen Sie wie
folgt vor:
❒Die MENÜ-Taste
kurz drücken,
auf dem Display erscheint blinkend
„On” oder „Off” (je nach der
vorhergehenden Einstellung).
❒Die Taste+oder–drücken, um die
Wahl zu treffen.
❒Die MENÜ-Taste
kurz drücken,
um zur Menübildschirmseite
zurückzukehren oder die Taste lange
drücken, um zur
Standardbildschirmseite
zurückzukehren ohne zu speichern.
Uhrzeit einstellen
(Uhrzeiteinstellung)
Diese Funktion ermöglicht die
Einstellung der Uhrzeit über zwei
Untermenüs: „Uhrzeit” und „Format”.
Die Einstellung wie folgt vornehmen:❒Die MENÜ-Taste
kurz drücken,
auf dem Display erscheinen die
beiden Untermenüs „Uhrzeit” und
„Format”.
❒Die Tasten+oder–drücken, um
zwischen den Untermenüs zu
wechseln.
❒Nach Auswahl des zu ändernden
Untermenüs die MENÜ-Taste
kurz drücken.
❒Wenn das Untermenü „Stunden”
aufgerufen wird: Die MENÜ-Taste
kurz drücken, auf dem Display
erscheinen die „Stunden”.
❒Die Taste+oder–drücken, um die
Einstellung auszuführen.
❒Die MENÜ-Taste
kurz drücken,
auf dem Display erscheinen die
„Minuten”.
❒Die Taste+oder–drücken, um die
Einstellung auszuführen.
HinweisBei jeder Betätigung der
Tasten+oder–wird der Wert um eine
Einheit erhöht bzw. verringert. Wenn die
Taste gedrückt gehalten wird, erfolgt
eine automatische schnelle Zu- oder
Abnahme. Ist der gewünschte Wert fast
erreicht, die Einstellung durch
Einzeldruck vervollständigen.❒Wenn das Untermenü „Format”
aufgerufen wird: Die MENÜ-Taste
kurz drücken, auf dem Display
erscheint der Anzeigemodus.
❒Die Taste+oder–drücken, um den
„24h”- oder „12h”-Modus
auszuwählen. Nach erfolgter
Einstellung die Taste SAVE drücken,
um zur Untermenübildschirmseite
zurückzukehren, oder die Taste lange
drücken, um zur
Hauptbildschirmseite
zurückzukehren, ohne zu speichern.
❒Nochmals die MENÜ-Taste
kurz
drücken, um zur
Standardbildschirmseite oder zum
Hauptmenü zurückzukehren, je
nachdem, an welchem Punkt des
Menüs man sich befindet.
Datum einst. (Datum
einstellen)
Diese Funktion ermöglicht die
Aktualisierung des Datums (Tag/Monat/
Jahr).
Die Einstellung wie folgt vornehmen:
❒Die MENÜ-TASTE
kurz drücken,
im Display erscheint „das Jahr”.
❒Die Taste+oder–drücken, um die
Einstellung auszuführen.
❒Die MENÜ-TASTE
kurz drücken,
im Display erscheint „der Monat”.
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