ABS Lancia Ypsilon 2003 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: LANCIA, Model Year: 2003, Model line: Ypsilon, Model: Lancia Ypsilon 2003Pages: 191, PDF-Größe: 2.49 MB
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Das ABS mit dem das
Fahrzeugs ausgerüstet sein
könnte, steuert nicht das
Bremssystem des Anhängers. Auf
rutschigem Straßenbelag ist daher
äußerste Vorsicht geboten.
Absolut nicht die Brems-
anlage des Fahrzeugs zur
Betätigung der Anhänger-
bremse abändern. Die Anlage der
Anhängerbremse muss vollkom-
men unabhängig von der hydrau-
lischen Anlage des Fahrzeugs sein.Die auf die Anhängerkupplung wir-
kende Last des Anhängers verringert
die Nutzlast des Fahrzeugs um den-
selben Wert.
Um sicher zu sein, dass die max.
zulässige Anhängelast (im Fahrzeug-
brief eingetragen) nicht überschritten
wird, ist das Gewicht des Anhängers
in vollbeladenem Zustand einschließ-
lich allem Zubehör und aller gela-
dener persönlicher Gegenstände zu
berücksichtigen.
Bei Anhängerbetrieb die spezifischen
Geschwindigkeitsgrenzen in den je-
weiligen Ländern beachten. Die
Höchstgeschwindigkeit darf auf jeden
Fall nicht höher als 100 km/h sein.SCHNEEKETTEN
Die Verwendung von Schneeketten
unterliegt den in den jeweiligen Län-
dern gültigen Verfügungen.
Die Schneeketten dürfen nur auf die
Reifen der Antriebsräder (Vorderrä-
der) aufgezogen werden.
Nur feingliedrige Schneeketten ver-
wenden (max. Kettenüberstand vom
Reifenprofil: 12 mm).
Die Spannung der Ketten nach eini-
gen Metern Fahrt überprüfen.
ZUR BEACHTUNGDa das Notrad
reduzierte Abmessungen besitzt, darf
es nicht mit Schneeketten versehen
werden. Bei einer Panne an einem
Vorderrad, das Notrad an einem Hin-
terrad montieren und dieses an der
Vorderachse anbringen. Da somit
vorn wieder zwei normale Räder
montiert sind, dürfen die Schneeket-
ten verwendet werden.
Bei dieser Operation sich erinnern,
das Rad immer auf derselben Fahr-
zeugseite zu halten; die Räder nicht
über Kreuz austauschen.
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Serienmäßige Winterreifen
Bereifung
165/65 R14 78T
185/60 R14 82H165/65 R14 78Q (M+S) (*)
185/60 R14 82T185/60 R14 82Q (M+S) (*)
195/50 R15 82H195/50 R15 82H
WINTERREIFEN
Es handelt sich dabei um eigens für
den Einsatz bei Schnee und Eis ent-
wickelte Reifen, welche an der Stelle
der serienmäßigen Reifen des Fahr-
zeuges aufzuziehen sind.
Für die Wahl des entsprechenden
Reifentyps sich unbedingt an die
nachfolgende Tabelle halten:DasLANCIA-Kundendienstnetz
wird sie gerne bezüglich der Wahl des
geeignetsten Reifens für Ihre Belange
beraten.
Betreffend des Reifendruckes der
Winterreifen verweisen wir auf den
Reifendruck der entsprechenden Se-
rienreifen gleicher Größe; siehe “Rei-
fendruck” im Kapitel “Technische
Merkmale”.
Die winterlichen Eigenschaften des
Winterreifens nehmen bei Unter-
schreitung einer Profiltiefe von 4 mm
beträchtlich ab. In diesem Falle ist es
ratsam diese auszutauschen.
Die spezifischen Eigenschaften der
Winterreifen bringen es mit sich, dass
deren Leistungen bei normalen Wet-
terbedingungen oder bei langen Au-
tobahnfahrten unter denen der Seri-
enbereifung liegen. Bei montierten
Schneeketten, die
Geschwindigkeit
mäßigen, Schlaglöcher meiden,
nicht auf Stufen oder Gehsteigen
oder auf langen, schneefreien
Strecken fahren, um das Fahrzeug
und den Straßenbelag nicht zu be-
schädigen.
Das Fahrzeug 1.2 16VM N
rotist mit Reifen der Größe
195/50 R15 82H ausgerü-
stet; auf diese Reifen können keine
Schneeketten aufgezogen werden.
Als Alternative können Reifen der
Größe 185/60 R14 82H bestellt
werden, die mit Schneeketten ver-
sehen werden können. Für die
eventuelle Verwendung von Win-
terreifen verweisen wir auf den
Abschnitt “Winterreifen”.
#
(*) Siehe Hinweis betreffend der Höchst-
geschwindigkeit auf der nachfolgenden
der Seite.
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Die Höchstgeschwindig-
keit der Winterreifen mit
Index “Q” beträgt 160
km/h, wobei jedoch die jeweils
gültigen Geschwindigkeitsbegren-
zungen der geltenden Straßenver-
kehrsordnung zu beachten sind.Der Einsatz der Winterreifen ist des-
halb auf den Gebrauch für den diese
freigegeben wurden zu beschränken:
(die Angabe “Q” bedeutet, dass der
Reifen für eine Höchstgeschwindigkeit
von 160 km/h freigegeben ist).
ZUR BEACHTUNGBei Gebrauch
von Winterreifen mit Geschwindig-
keitsindex unterhalb der vom Fahr-
zeug erreichbaren Höchstgeschwin-
digkeit (um 5% erhöht) empfiehlt es
sich am Fahrerplatz gut sichtbar ei-
nen Hinweis mit der erlaubten
Höchstgeschwindigkeit dieser Reifen
anzubringen (wie von der EG-Richt-
linie vorgesehen).
Alle vier Reifen sollten gleich sein
(Marke und Profiltiefe), um größte
Fahrsicherheit und sicheres Bremsen,
sowie gute Fahreigenschaften zu ge-
währleisten.
Zur Erinnerung sei gesagt, daß ein
Ändern der Laufrichtung der Reifen
keinesfalls empfehlenswert ist.LÄNGERE AUSSER-
BETRIEBSETZUNG
DES FAHRZEUGS
Wird das Fahrzeug mehrere Monate
stillgelegt, so sind folgende Vorsichts-
maßregeln zu beachten:
– Das Fahrzeug in einem überdach-
ten, trockenen und möglichst durch-
lüfteten Raum abstellen.
– Einen Gang einlegen.
– Die Polklemmen von der Batterie
abklemmen (zuerst die negative
Klemme und den Ladezustand über-
prüfen). Während der Außerbe-
triebsetzung ist diese Kontrolle alle
drei Monate zu wiederhden. Nachla-
den, sobald die Spannung im unbela-
steten Zustand unter 12,5V sinkt.
– Sich vergewissern, dass die Hand-
bremse gelöst ist.
– Die lackierten Oberflächen reini-
gen und sie durch Auftragen von Si-
likonwachs schützen.
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HINWEISE
FÜR NÜTZLICHES
ZUBEHÖR
Unabhängig von den jeweiligen, gel-
tenden gesetzlichen Vorschriften,
empfehlen wir Ihnen folgendes an
Bord mitzuführen, (Abb. 4):
– Verbandskasten mit: nichtalkoho-
lischem Desinfektionsmittel, sterilen
Binden, gewickelten Binden, Pfla-
stern, usw.,
– Feuerlöscher
– Schere mit abgerundeten Spitzen,
– Arbeitshandschuhe.
Abb. 4
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ZUR BEACHTUNGBei der Ver-
wendung der Funktelefone, CB-
Geräte oder ähnlicher Einrichtungen
im Fahrgastraum (ohne Außenan-
tenne) entstehen durch die Funkfre-
quenz elektromagnetische Felder, die,
-durch die Resonanzeffekte im Fahr-
gastraum verstärkt-, außer den mög-
lichen Schäden an der Gesundheit der
Passagiere, auch Betriebsstörungen an
den elektronischen Systemen mit de-
nen das Fahrzeug ausgestattet ist, wie
Motorsteuergerät, ABS/EBD-Steuer-
gerät, usw.… hervorrufen, welche die
Sicherheit des Fahrzeuges selbst in
Frage stellen können.
Außerdem könnte die Abschirmwir-
kung des Fahrzeugaufbaus die Sende-
und Empfangsleistung dieser Geräte
beeinträchtigen.Die beschriebenen und abgebildeten
Teile sind im Zubehörhandel Lineac-
cessori LANCIA erhältlich.
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ZUR BEACHTUNGDas
schwarze Kabel nicht am ne-
gativen Pol der entladenen
Batterie anschließen: evtl. Funken
können das eventuell aus der Batterie
austretende explosive Gas entzünden.
Falls die Fremdbatterie in einem an-
deren Fahrzeug eingebaut ist, muss
man verhindern, dass metallene Teile
der beiden Fahrzeuge miteinander in
Kontakt kommen.
3)Den Motor anlassen.
4)Sobald der Motor läuft, die Kabel
entfernen und dabei in umgekehrterReihenfolge zu vorhin vorge-
hen: zuerst D, dann C, dann
Bund zuletztA.
Springt der Motor nach einigen Ver-
suchen nicht an, nicht weitere nutz-
lose Versuche durchführen, sondern
sich an das LANCIA-Kunden-
dienstnetzwenden.Absolut kein Batterieladegerät
für den Notstart verwenden: Sie
könnten dadurch die elektroni-
schen Systeme beschädigen, vor
allem die Steuergeräte der Zün-
dung/Kraftstoffversorgung.
Ohne entsprechende Er-
fahrung ist davon abzura-
ten: unsachgemäß durch-
geführt entstehen Funken und die
Batterie kann explodieren. Die in
der Batterie enthaltene elektroly-
tische Lösung ist giftig und korro-
siv. Folglich den Kontakt mit der
Haut und mit den Augen vermei-
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Zur Vermeidung von
Schäden an der elektri-
schen Anlage des Fahrzeu-
ges ist den Angaben des Kabelher-
stellers Folge zu leisten. Die Kabel
müssen einen ausreichend großen
Querschnitt besitzen und genü-
gend lang sein, damit die beiden
Fahrzeuge sich nicht berühren.
den. Sich niemals der Batterie mit
freien Flammen oder brennender
Zigarette nähern, Funkenbildung
vermeiden: Explosions- und
Brandgefahr.ANLASSEN
DURCH
ANSCHLEPPEN,
ANSCHIEBEN, USW.
Das Anlassen durch Anschieben,
Anschleppen oder durch Ausnut-
zen von Gefällen absolut zu ver-
meiden. Bei solchen Methoden
kann Kraftstoff in den Katalysator
gelangen und ihn irreparabel be-
schädigen.
Berücksichtigen Sie, dass
bei stehendem Motor die
Brems- und Lenkhilfe
nicht funktionieren; deshalb ist
am Bremspedal und am Lenkrad
bedeutend mehr Kraft aufzuwen-
den.
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WENN EINE
REIFENPANNE
AUFTRITT
ALLGEMEINE HINWEISE
Der Radwechsel und die korrekte
Verwendung des Wagenhebers erfor-
dern die Beachtung einiger Vorsichts-
maßregeln, die nachstehend aufge-
führt werden.
Das stehende Fahrzeug
nach den geltenden Vor-
schriften signalisieren:
Warnblinklichter, Warndreieck,
usw.
Die Passagiere sollten aussteigen,
vor allem bei schwer beladenem
Fahrzeug und entfernt von den Ge-
fahren des Straßenverkehrs war-
ten bis der Radwechsel durchge-
führt ist.
Auf abschüssigem oder unregel-
mäßigem Boden, Keile oder an-
dere für die Arretierung des Fahr-
zeugs geeignete Gegenstände vor
bzw. hinter die Räder legen.Das Notrad ist fahrzeugspezi-
fisch; es nicht bei Fahrzeugen an-
derer Modelle verwenden und
auch nicht Noträder anderer Mo-
delle auf das eigene Fahrzeug
montieren.
Das evtl. Ersetzen der verwende-
ten Radarten (Leichtmetallfelgen
anstelle von Stahlfelgen oder um-
gekehrt) erfordert den Austausch
aller Befestigungsschrauben durch
andere mit angemessener Länge.
Das Notrad darf nur im Notfall
verwendet werden.
Der Einsatz muss auf das Aller-
mindeste beschränkt sein und die
Geschwindigkeit darf 80 km/h
nicht überschreiten. Die Fahrei-
genschaften des Fahrzeugs verän-
dern sich bei montiertem Notrad.
Kavalierstarts, scharfes Bremsen,
schnelle Lenkmanöver und schnel-
les Kurvenfahren vermeiden.
Das Notrad dient für eine Ge-
samtlaufstrecke von ca. 3000 km;
danach ist der Reifen durch einen
anderen derselben Art zu ersetzen.
Niemals einen herkömmlichen
Reifen auf einer Notradfelge mon-
tieren. Das ersetzte Rad so schnell
wie möglich reparieren und mon-
tieren lassen.
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Die Verwendung von gleichzeitig
zwei oder mehreren Noträdern ist
nicht gestattet.
Das Gewinde der Schrauben vor
dem Einschrauben nicht schmie-
ren: Sie könnten sich von selbst
lockern.
Der Wagenheber dient für den
Radwechsel des betreffenden
Fahrzeugs oder für Fahrzeuge des-
selben Modells. Absolut nicht ge-
stattet ist ein anderer Einsatz, wie
zum Beispiel das Anheben der
Fahrzeuge anderer Modelle. Ihn
auf keinen Fall für Reparaturen
unter dem Fahrzeug verwenden.
Bei nicht korrekt positioniertem
Wagenheber kann das angehobene
Fahrzeug herunterfallen.Den Wagenheber nicht für La-
sten verwenden, die größer sind
als die Last, die auf dem Wagen-
heberschild angegeben ist.
Niemals das Fahrzeug anlassen,
wenn es auf dem Wagenheber auf-
gebockt ist. Bei Fahrten mit An-
hänger ist dieser zuvor abzuhän-
gen.
Das Notrad darf nicht mit
Schneeketten versehen werden.
Bei einer Panne an einem Vorder-
rad (Antriebsrad), das Notrad an
einem Hinterrad montieren und
dieses an der Vorderachse anbrin-
gen. Da somit vorn wieder zwei
normale Räder montiert sind, dür-
fen die Schneeketten verwendet
werden, womit eine Notsituation
gelöst wird.
Abb. 3
P4C00401
Abb. 2
P4C00400
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Eine nicht korrekte Montage der
Radkappe kann das Loslösen der-
selben während der Fahrt zur
Folge haben.
Absolut keine Eingriffe am Rei-
fenfüllventil vornehmen.
Keinerlei Werkzeuge zwischen
Felge und Reifen einführen.
Regelmäßig den Fülldruck der
Reifen und den des Notrades prü-
fen und sich dabei an die Werte im
Kapitel “Technische Merkmale”
halten.1. ANHALTEN DES FAHRZEUGS
– Das Fahrzeug so abstellen, dass es
den Verkehr nicht behindert und ei-
nen gefahrlosen Radwechsel gestattet.
Der Boden soll möglichst eben und
kompakt sein. Bei Nacht, möglichst
eine beleuchtete Stelle suchen.
– Den Motor abstellen und die
Handbremse anziehen.
– Den ersten Gang oder den Rück-
wärtsgang wählen.
– Das stehende Fahrzeug nach den
geltenden Vorschriften signalisieren:
Warnblinklichter, Warndreieck, usw.Die Passagiere müssen aussteigen
und entfernt von den Gefahren des
Straßenverkehrs warten bis der Rad-
wechsel durchgeführt ist.
Muß man auf abschüssigem oder
unregelmäßigem Boden arbeiten, so
sind Keile oder andere für die Arre-
tierung des Fahrzeugs geeignete Ge-
genstände vor bzw. hinter die Räder
legen.
Abb. 4
P4C00402
Abb. 5
P4C00045
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2. ENTNEHMEN
VON WERKZEUGEN,
WAGENHEBER UND NOTRAD
Sie befinden sich im Gepäckraum.
– Gepäckraum-Bodenmatte anheben.
– Befestigung A (Abb. 2)abschrau-
ben und den Träger samt Werkzeu-
gen herausnehmen.
Die Halterung enthält:
B- den Abschleppring;
C- die Wagenheber-Kurbel;
D- den Schlüssel für Radbefesti-
gungsschrauben;
E- den Schraubendreher;
F- die Verlängerung zum Einschrau-
ben der Radbefestigungsschrauben
und der Ventilkappe;
G- Wagenheber.– Die Werkzeuge befreien und das
Notrad entnehmen.
ZUR BEACHTUNG Die korrekte
Verwendung des Wagenhebers und des
Notrades erfordert die Beachtung eini-
ger Vorsichtsmaßnahmen. Sie befinden
sich auf den nachfolgenden Seiten.
Es wird bestätigt, dass:
– die Masse des Wagenhebers 1,85 kg
beträgt;
– der Wagenheber keiner Einstel-
lung bedarf;
– der Wagenheber nicht reparierbar
ist; er ist folglich bei Defekt durch ei-
nen originalen zu ersetzen;
– kein Werkzeug außer der in die-
sem Kapitel dargestellten Betäti-
gungskurbel am Wagenheber mon-
tierbar ist.3. RADWECHSEL
1)Die Radkappe mit dem Schrau-
bendreher entfernen (Ausführung LS).
2)Befestigungsschrauben des aus-
zuwechselnden Rades um etwa eine
Umdrehung lockern.
3)Bei Fahrzeugen mit Leichtmetall-
felgen am Fahrzeug rüteln, um das
Loslösen der Felge von der Nabe zu
erleichtern.
4)Wagenheber durch Drehen der
KurbelCteilweise hochkurbeln.
5)Wagenheber in Übereinstimmung
mit der Marke H (Abb. 3)neben das
auszutauschende Rad und etwa
10 cm tief zur Wagenmitte hin anset-
zen (Abb. 3).
Abb. 6
P4C00161
Abb. 7
P4C00403
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