gas TOYOTA SUPRA 2022 Betriebsanleitungen (in German)
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201-1. HINWEISE
nutzt die Infrastruktur der öffentlichen
Notrufnummer 112.
Es kann eingestellt werden, dass Not-
rufe immer über das gesetzliche Not-
rufsystem eCall erfolgen und nicht über
das automatische Notrufsystem. Die
Einstellung von einem Toyota-Vertrags-
händler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen
verlässlichen Werkstatt durchführen
lassen.
Dieses Fahrzeug ist mit einem Ereig-
nisdatenspeicher EDR ausgestattet.
Die Hauptfunktion dieses EDR dient zur
Speicherung von Daten im Fall eines
Unfalls oder eines Beinaheunfalls, z. B.
bei Auslösen eines Airbags oder einer
Kollision mit einem Hindernis auf der
Straße. Diese Daten sollen dabei hel-
fen, eine bessere Erkenntnis über das
Verhalten der Fahrzeugsysteme zu
erlangen. Je nach Fahrdynamik oder
Fahrzeugsicherheitssysteme speichert
das EDR Daten nur für kurze Zeit, im
Normalfall 30 Sekunden oder weniger.
Das in diesem Fahrzeug eingebaute
EDR wird zur Verwendung folgender
Daten verwendet:
Das Betriebsverhalten verschiede-
ner Fahrzeugsysteme.
Ob der Sicherheitsgurt des Fahrers
und Beifahrers angelegt war.
Wie weit der Fahrer das Gaspedal
und/oder Bremspedal niederge-
drückt hat, wenn überhaupt.
Mit welcher Geschwindigkeit das
Fahrzeug fuhr.
Diese Daten sollen zum besseren Ver-
ständnis der Sachlage bei einem Unfall
und bei Verletzungen beitragen.EDR-Daten werden nur dann gespei-
chert, wenn ein ernstzunehmender
Unfall auftritt. Unter normalen Fahrbe-
dingungen werden keine Daten vom
EDR gespeichert; auch werden keine
persönlichen Daten wie Name,
Geschlecht, Alter oder Unfallort gespei-
chert.
Jedoch können EDR-Daten mit perso-
nenbezogenen Daten, die auch routine-
mäßig während der Untersuchung
eines Unfalls gesammelt werden, von
Dritten, wie z. B. Strafverfolgungsbe-
hörden, verlinkt werden.
Das Auslesen der vom EDR gespei-
cherten Daten erfordert Spezialwerk-
zeug und einen Zugang zum Fahrzeug
oder EDR. Zusätzlich zum Fahrzeug-
hersteller können auch Dritte, wie z. B.
Strafverfolgungsbehörden, in den
Besitz von Spezialwerkzeugen kom-
men und Informationen auslesen,
sofern diese einen Zugang zum Fahr-
zeug oder EDR haben.
Bereich der Eurasische Wirtschaftsu-
nion:
TECHNISCHES REGELWERK DER
ZOLLUNION “ÜBER DIE SICHER-
HEIT VON TRANSPORTMITTELN
AUF RÄDERN” TR ZU 018/2011
Anhang Nr. 3, Abschnitt 2 (Anforderun-
gen an Fahrzeuge bezüglich Innen-
raumgeräusch), Tabelle 2.1,
Anmerkungen 3
Dieses Fahrzeug darf nicht für öffentli-
che Verkehrszwecke verwendet wer-
den (wie z. B. Taxen).
Event Data Recorder EDR
Geräuschpegel im Fahrzeugin-
nenraum
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25
2 2-1. KURZANLEITUNG
KURZANLEITUNG
Vom Fahrersitz aus können
bestimmte Bereiche um das Fahr-
zeug (tote Winkel) nicht richtig ein-
gesehen werden. Sicherstellen, den
WARNUNG
Falls ein Gegenstand hinter das Bremspe-
dal eingeklemmt wird, lässt sich der
Bremsvorgang möglicherweise nicht
durchführen, und das Gaspedal kehrt nicht
wieder in seine Position zurück, nachdem
es gedrückt wurde, was zu einer äußerst
gefährlichen Situation führen kann.
WARNUNG
Darauf achten, dass die Bodenmatten
sicher eingelegt werden.
Darauf achten, dass nur Original Toyota
Bodenmatten verwendet werden, die spe-
ziell für dieses Modell konzipiert sind, und
diese sicher mit den mitgelieferten Halte-
rungen an vorgesehener Stelle einbauen.
Wurden die Bodenmatten beispielsweise
beim Reinigen des Fahrzeugs entfernt,
darauf achten, dass die Bodenmatten mit
den Halterungen vor der Fahrt wieder
sicher eingebaut werden.
Wenn eine Bodenmatte aufgrund einer
beschädigten Halterung etc. nicht sicher
eingebaut werden kann, kann diese beim
Fahren verrutschen und das Gaspedal
abdecken und es möglicherweise betäti-
gen, was zu einem Unfall führen kann.
Außerdem sollten keinesfalls zwei oder
mehr Bodenmatten übereinander einge-
baut werden. Zusätzliche Bodenmatten
behindern nicht nur die normale Handha-
bung der Pedale, es besteht auch die
Gefahr, dass sich eine Matte hinter dem
Bremspedal verdreht, und es so unmög-
lich wird, das Pedal zu betätigen.
WARNUNG
Darauf achten, keine Abgase einzuatmen.
Abgase enthalten farb- und geruchlose
Kohlenmonoxide (CO). Kohlenmonoxide
(CO) können ohne zu bemerken eingeat-
met werden und im schlimmsten Fall zum
Tode führen. Sicherstellen, den Motor
nicht in einer geschlossenen Garage oder
in anderen Räumen mit schlechter Belüf-
tung im Leerlauf laufen zu lassen.
Befindet sich ein Loch oder Risse in der
Abgasanlage, welche durch Korrosion etc.
verursacht wurden, können Abgase wäh-
rend der Fahrt in das Fahrzeug eindrin-
gen. Wenn Abgase im Auto festgestellt
werden, alle Fenster vollständig öffnen
und das Fahrzeug von einem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer Toyota-Vertrags-
werkstatt oder einer anderen verlässlichen
Werkstatt überprüfen.
Sicherheit der Umgebung
gewährleisten
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402-1. KURZANLEITUNG
1"Connected Serv."
2"Toyota Supra Assistance"
3"Concierge Service"
Eine Sprachverbindung zum Con-
cierge Service wird aufgebaut.
Fernwartungen sind Dienste, die dabei
helfen die Mobilität des Fahrzeugs zu
erhalten.
Fernwartungen können folgende Dien-
ste umfassen:
• Pannenhilfe
Beim Verlassen des Fahrzeugs den
Motor ausschalten, die Parkbremse
feststellen und die Türen verriegeln.
Beim Parken des Fahrzeugs das Fahr-
zeug an einer sicheren und geeigneten
Stelle anhalten, den Parkschalter “P”
(Parken) auf dem Wählhebel betätigen
und den Motor ausschalten.
Fernwartung
Nach dem Fahren
Beim Parken
WARNUNG
Bei einer kurzen Schlafpause im Fahrzeug
unbedingt den Motor ausschalten.
Wenn sich eine kurze Schlafpause nicht
vermeiden lässt, das Fahrzeug an einer
sicheren Stelle parken, den Motor aus-
schalten und, wenn möglich, im Beifahrer-
sitz ruhen. Wenn der Motor angelassen
wird, kann versehentlich das Gaspedal
oder der Wählhebel betätigt werden, was
zu einem Unfall führen kann. Wenn außer-
dem der Motor bei hohen Drehzahlen für
einen längeren Zeitraum gefahren wird,
kann die Abgasanlage und der Motor so
extrem heiß werden, dass dies zu einer
Selbstentzündung führen kann.
WARNUNG
Darauf achten, das Fahrzeug beim Parken
nicht in der Nähe von entflammbaren
Materialien abzustellen.
Das Fahrzeug nicht in der Nähe von ent-
flammbaren Materialien wie beispiels-
weise trockenes Gras, Laub, Papier, Öl
etc. parken. Wenn derartige Materialien
mit der Abgasanlage in Berührung kom-
men, können sich diese entzünden.
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483-1. BEDIENUNG
*: falls vorhanden
Die physikalischen Grenzen der
Ultraschallmessung werden möglicher-
weise erreicht, wenn in Situationen wie
z. B. den folgenden Objekte erfasst
werden:
• Wenn die Sensoren verschmutzt
sind.
• Wenn die Sensoren verdeckt sind, z.
B. durch Aufkleber.
• Wenn der Sensor nicht korrekt aus-
gerichtet ist, verursacht z. B. durch
einen Parkschaden.
• Unsachgemäß durchgeführte Arbei-
ten an der Fahrzeuglackierung in der
Nähe der Sensoren.
• Bei Kleinkindern und Tieren.
• Bei Personen mit bestimmter Klei-
dung, z. B. Mantel.
• Bei externer Störung des
Ultraschalls, z. B. durch vorbeifah-
rende Fahrzeuge, laute Maschinen
oder andere Ultraschallquellen.
• Bei bestimmten Witterungsbedin-
gungen: z. B. hohe Luftfeuchtigkeit,
Nässe, Schneefall, Kälte, extreme
Hitze oder starker Wind.
• Bei Anhängerdeichseln und -kupp-lungen anderer Fahrzeuge.
• Bei dünnen oder keilförmigen
Gegenständen.
• Bei sich bewegenden Objekten.
• Bei höher liegenden, hervorstehen-
den Objekten, z. B. Wandvorsprün-
gen.
• Bei Objekten mit Ecken, Kanten und
glatten Flächen.
• Bei Objekten mit feinen Oberflächen
oder Strukturen, z. B. Zäunen.
• Bei Objekten mit porösen Oberflä-
chen.
• Bei kleinen und niedrigen Objekten,
z. B. Kisten.
• Bei weichen oder mit Schaumstoff
umhüllten Hindernissen.
• Bei Pflanzen oder Büschen.
• In Waschanlagen und Waschstra-
ßen.
• Bei Bodenunebenheiten, z. B. Tem-
poschwellen.
• Bei starken Abgasen.
• Ladegut, das über das Fahrzeug
hinausragt, wird von den Ultraschall-
sensoren nicht berücksichtigt.
Eine Prüfungskontrollmeldung wird
möglicherweise angezeigt, wenn das
System ausgefallen ist.
Ultraschallsensoren
Ultraschallsensoren in den
vorderen/hinteren Stoßfän-
gern*
Ultraschallsensoren der Park-
sensoren, z. B. in den Stoß-
fängern.
Systemgrenzen der
Ultraschallsensoren
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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
Das Einschalten der Fahrbereitschaft
entspricht dem Starten des Motors.
Einige Funktionen, z. B. die Fahrzeug-
stabilitätsregelung VSC, können nur bei
eingeschalteter Fahrbereitschaft
bedient werden.
Mit der Taste am Radio
Die Taste am Radio
drücken. Das Control
Display und die Instru-
mentenkombination
leuchten.
Mit dem Start-/Stopp-Knopf
Start-/Stopp-Knopf
drücken. Das Control
Display und die Instru-
mentenkombination
leuchten.
Anzeige in der Instrumenten-
kombination
In der Instrumenten-
kombination wird OFF
angezeigt. Der Antrieb
ist ausgeschaltet und
die Betriebsbereit-
schaft eingeschaltet.
Fahrbereitschaft
Prinzip
Allgemein
Sicherheitshinweise
WARNUNG
Bei einem blockierten Abgasrohr oder
unzureichender Belüftung können gesund-
heitsschädliche Abgase in das Fahrzeug
eindringen. Die Abgase enthalten farb-
und geruchlose Schadstoffe. In geschlos-
senen Räumen können sich auch außer-
halb des Fahrzeugs Abgase ansammeln.
Es besteht Lebensgefahr. Das Abgasrohr
frei halten und für ausreichend Belüftung
sorgen.
WARNUNG
Ein ungesichertes Fahrzeug kann sich
selbstständig in Bewegung setzen und
wegrollen. Es besteht die Gefahr eines
Unfalls. Vor Verlassen das Fahrzeug
gegen Wegrollen sichern.
Um sicherzustellen, dass das Fahrzeug
gegen Wegrollen gesichert ist, Folgendes
beachten:
• Parkbremse feststellen.
• An Steigungen oder im Gefälle die Vor-
derräder in Richtung Bordsteinkante
drehen.
• An Steigungen oder im Gefälle das
Fahrzeug zusätzlich sichern, z. B. mit
einem Unterlegkeil.
HINWEIS
Bei wiederholten Startversuchen oder
mehrmaligem Starten kurz hintereinander
wird der Kraftstoff nicht oder ungenügend
verbrannt. Der Katalysator kann überhit-
zen. Es besteht die Gefahr von Sachscha-
den. Mehrmaliges Starten kurz
hintereinander vermeiden.
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723-1. BEDIENUNG
dieser Fahrerprofile zugewiesen.
Wenn das Fahrzeug mit der Fernbedie-
nung verriegelt wird, wird das zugewie-
sene Fahrerprofil aktiviert. Alle im
Fahrerprofil hinterlegten Einstellungen
werden automatisch vorgenommen.
Wenn mehrere Fahrer jeweils ihre
eigene Fernbedienung verwenden,
werden die persönlichen Einstellungen
beim Verriegeln des Fahrzeugs einge-
stellt. Diese Einstellungen werden auch
wiederhergestellt, wenn in der Zwi-
schenzeit das Fahrzeug durch jeman-
den mit einer anderen Fernbedienung
verwendet wird.
Änderungen in den Einstellungen wer-
den im momentan verwendeten Fahrer-
profil automatisch gespeichert.
Falls ein anderes Fahrerprofil über
Toyota Supra Command ausgewählt
ist, werden die Einstellungen dort auto-
matisch gespeichert. Das neue Fahrer-
profil wird dem momentan verwendeten
Fahrzeugschlüssel zugewiesen.
Es steht auch ein Gastprofil zur Verfü-
gung, das keiner anderen Fernbedie-
nung zugewiesen ist. Es kann
verwendet werden, um Einstellungen
am Fahrzeug vorzunehmen, ohne die
persönlichen Fahrerprofile zu ändern.
Um sicherzustellen, dass das korrekte
Fahrerprofil eingestellt werden kann,
muss das System die erkannte Fernbe-
dienung eindeutig dem Fahrer zuord-
nen können.
Dies ist gewährleistet, wenn folgende
Bedingungen erfüllt sind:
• Der Fahrer führt nur seine eigene
Fernbedienung mit sich.
• Der Fahrer entriegelt das Fahrzeug.• Der Fahrer steigt über die Fahrertür
in das Fahrzeug.
Der Name des momentan verwendeten
Fahrerprofil wird angezeigt, wenn das
Control Display eingeschaltet wird.
Fahrerprofil auswählen, siehe Seite 73.
Sobald der Motor gestartet wird oder
eine beliebige Taste gedrückt wird,
erscheint die Anzeige, die zuletzt auf
dem Control Display ausgewählt
wurde.
Zum Abbrechen des Begrüßungsbild-
schirms über Toyota Supra Command:
"OK"
Einstellungen für die folgenden
Systeme und Funktionen werden in
dem momentan verwendeten Fahrer-
profil gespeichert. Je nach Land und
Ausstattung können bestimmte Einstel-
lungen gespeichert werden.
• Entriegeln und Verriegeln.
• Leuchten.
• Klimatisierung.
•Radio.
• Instrumentenkombination.
• Favoritentasten.
• Lautstärke, Klang.
• Control Display.
• Parksensoren.
• Rückfahrkamera.
• Head-Up Display.
• Sportmodusschalter.
• Sitzposition, Außenspiegelposition
Die über die Sitzspeicherung eingestellten
Positionen und die letzte Position werden
gespeichert.
• Geschwindigkeitsregelung.
Funktionsvoraussetzungen
Momentan verwendetes Fah-
rerprofil
Einstellungen
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3 3-1. BEDIENUNG
BEDIENUNG
• Toyota Supra Safety.
Unabhängig davon, welche Fernbedie-
nung momentan verwendet wird,
besteht die Möglichkeit, ein anderes
Fahrerprofil aufzurufen. Dadurch kön-
nen die persönlichen Fahrzeugeinstel-
lungen auch dann aufgerufen werden,
wenn das Fahrzeug nicht mit der eige-
nen Fahrerfernbedienung entriegelt
wurde.
Über Toyota Supra Command:
1"Mein Fahrzeug"
2"Fahrerprofile"
3Ein Fahrerprofil auswählen.
4"OK"
• Die im aufgerufenen Fahrerprofil hin-
terlegten Einstellungen werden auto-
matisch vorgenommen.
• Das ausgewählte Fahrerprofil wird
der momentan verwendeten Fernbe-
dienung zugewiesen.
• Wenn das Fahrerprofil bereits einer
anderen Fernbedienung zugewiesen
ist, dann bezieht sich dieses Fahrer-
profil auf beide Fernbedienungen.
Mit dem Gastprofil können individuelle
Einstellungen vorgenommen werden,
die in keiner der drei Fahrerprofile
gespeichert sind.
Über Toyota Supra Command:
1"Mein Fahrzeug"
2"Fahrerprofile"3"Einfach losfahren (Gast)"
4"OK"
Das Gastprofil kann nicht umbenannt
werden. Es ist keinem der momentan
verwendeten Fernbedienung zugewie-
sen.
Um zu verhindern, dass Fahrerprofile
vertauscht werden, besteht die Mög-
lichkeit, das momentan verwendete
Fahrerprofil mit einen persönlichen
Namen zu versehen.
Über Toyota Supra Command:
1"Mein Fahrzeug"
2"Fahrerprofile"
3Ein Fahrerprofil auswählen.
Das mit diesem Symbol gekennzeich-
nete Fahrerprofil kann umbenannt werden.
4"Fahrerprofil-Namen ändern"
5Profilnamen eingeben.
6 Symbol auswählen.
Die Einstellung des aktiven Fahrerpro-
fils werden auf die Werkseinstellungen
zurückgesetzt.
Über Toyota Supra Command:
1"Mein Fahrzeug"
2"Fahrerprofile"
3Ein Fahrerprofil auswählen.
Das mit diesem Symbol gekennzeich-
nete Fahrerprofil kann zurückgesetzt wer-
den.
4"Fahrerprofil zurücksetzen"
Profilverwaltung
Fahrerprofil auswählen
Gastprofil
Fahrerprofil umbenennen
Fahrerprofil zurücksetzen
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1483-1. BEDIENUNG
Die Wählhebelposition P wird nach ca.
35 Minuten automatisch eingelegt.
Bei einem Defekt kann es sein, dass
ein Wechsel der Wählhebelposition
nicht möglich ist.
Ggf. die Getriebesperre elektronisch
entriegeln, siehe Seite 149.
Mit dem Kick-down wird die maximale
Fahrleistung erreicht.
Das Gaspedal über den Widerstand am
Vollgaspunkt niedertreten.
Im Manuellbetrieb können die Gänge
manuell gewechselt werden.
Wählhebel aus Wählhebelposition D
nach links drücken.In der Instrumentenkombination wird
der eingelegte Gang angezeigt, z. B.
1M.
Zurückschalten: Wählhebel nach
vorn drücken.
Hochschalten: Wählhebel nach hin-
ten ziehen.
Wählhebel nach rechts drücken.
In der Instrumentenkombination wird D
angezeigt.
Die Schaltwippen am Lenkrad ermögli-
chen einen schnellen Wechsel der
Gänge, ohne dabei die Hand vom
Lenkrad zu nehmen.
■Schaltvorgang
Der Schaltvorgang wird nur bei passen-
der Drehzahl und Geschwindigkeit aus-
geführt.
■Kurzzeitiger Manuellbetrieb
In Wählhebelposition D wird nach Betä-
tigung einer Schaltwippe kurzzeitig in
den Manuellbetrieb gewechselt.
Das Getriebe schaltet zurück in den
Automatikbetrieb, wenn im Manuellbe-
trieb über einen bestimmten Zeitraum
gemäßigt gefahren, nicht beschleunigt
und nicht über die Schaltwippen
geschaltet wird.
HINWEIS
Wählhebelposition P wird beim Ausschal-
ten der Betriebsbereitschaft automatisch
eingelegt. Es besteht die Gefahr von
Sachschäden. Betriebsbereitschaft in
Waschstraßen nicht ausschalten.
Kick-down
Manuellbetrieb
Prinzip
Manuellbetrieb aktivieren
Schalten
Manuellbetrieb beenden
Schaltwippen
Prinzip
Allgemein
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1503-1. BEDIENUNG
Eine Fahrzeugmeldung wird angezeigt.
4Den Start-/Stopp-Knopf und den
Wählhebel loslassen.
5Die Bremse lösen, sobald der
Anlasser stoppt.
6Das Fahrzeug aus dem Gefahren-
bereich rangieren und anschließend
gegen Wegrollen sichern.
Weitere Informationen, siehe Kapitel
An-/Abschleppen, siehe Seite 338.
Bei trockenen Umgebungsbedingun-
gen ermöglicht die Launch Control eine
optimierte Beschleunigung auf griffiger
Fahrbahn.
Die Nutzung von Launch Control führt
zu vorzeitigem Bauteilverschleiß, da
diese Funktion für das Fahrzeug eine
sehr hohe Belastung darstellt.
Launch Control nicht während des Ein-
fahrens, siehe Seite 264, nutzen.
Beim Anfahren mit Launch Control das
Lenkrad nicht einschlagen.Launch Control steht bei betriebswar-
mem Motor zur Verfügung. Der Motor
ist nach einer ununterbrochenen Fahrt
von mindestens 10 km betriebswarm.
1Fahrbereitschaft einschalten.
2Sporttaste drücken.
In der Instrumentenkombination wird
SPORT angezeigt, was darauf hinweist, das
der Sportmodus ausgewählt wurde.
3 Taste drücken.
In der Instrumentenkombination wird TRAC-
TION angezeigt und die Kontrollleuchte für
VSC OFF leuchtet.
4Die Wählhebelposition D auswäh-
len.
5Das Bremspedal mit dem linken
Fuß kräftig durchdrücken.
6Das Gaspedal vollständig nieder-
drücken und es in der Kick-down
Stellung halten.
In der Instrumentenkombination wird ein
Flaggensymbol angezeigt.
7Die Drehzahl wird für Launch ange-
passt. Innerhalb von 3 Sekunden
das Bremspedal lösen.
Nach dem Einsatz von Launch Control
muss das Getriebe ca. 5 Minuten
abkühlen, bevor Launch Control erneut
benutzt werden kann. Launch Control
stellt sich bei erneuter Nutzung auf die
Umgebungsbedingungen ein.
Launch Control
Prinzip
Allgemein
1
R
N
Funktionsvoraussetzungen
Mit Launch Control anfahren
Erneute Nutzung innerhalb einer
Fahrt
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1863-1. BEDIENUNG
Wenn das Fahrzeug frontal auf ein ste-
hendes Objekt aufprallt und dabei ein
Schwellenwert überschritten wird, der
einer Krafteinwirkung auf einer Beton-
wand gleicht, welche nicht beweglich
oder verformbar ist
Wenn das Fahrzeug einem Aufprall in
einem Winkel von 30 Grad oder weni-
ger am vorderen linken oder rechten
Rand des Fahrzeugs (A) ausgesetzt ist,
bei dem ein Schwellenwert überschrit-
ten wird.
WARNUNG
Den Fahrgastsitz nicht zu nahe an die
Armaturentafel positionieren bzw. diese
nicht als Fußstütze nehmen, da dies im
Falle eines Auslösens der SRS-Airbags zu
schweren Verletzungen führen kann. Im
Fahrgastsitz sollte eine korrekte Sitzhal-
tung eingenommen werden und einen ent-
sprechenden Sicherheitsabstand zur
Armaturentafel eingehalten werden.
WARNUNG
In den Bereichen der SRS-Airbags nichts
befestigen oder etwas daran anlehnen.
Im Bereich des Lenkradpolsters und in der
Nähe der SRS-Knieairbags keine Aufkle-
ber oder Ähnliches anbringen oder befesti-
gen. Außerdem kein Zubehör wie z. B. ein
Lufterfrischer an die beifahrerseitige
Armaturentafel befestigen oder etwas auf
dem Boden vor dem Sitz platzieren.
Wurde in diesen Bereichen etwas ange-
bracht oder platziert, kann der Airbag
möglicherweise nicht auslösen, oder,
wenn er auslöst, können Gegenstände zu
gefährlichen Geschossen werden.
Die SRS-Frontairbags und
SRS-Knieairbags lösen in den fol-
genden Situationen aus:
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