USB PEUGEOT PARTNER 2022 Betriebsanleitungen (in German)
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Übersicht
Präsentation
Präsentation
Diese Abbildungen und Beschreibungen dienen
lediglich als Orientierungshilfe. Das Vorhandensein
und die Position einiger Komponenten variieren je
nach Version, Ausstattung und Vertriebsland.
Bedienungseinheit
1. Öffnen der Motorhaube
2. Sicherungen am Armaturenbrett
3. Hupe
4. Kombiinstrument
5. Alarmanlage
Deckenleuchte
Notruf oder Pannenhilferuf
Innenrückspiegel oder Wiedergabebildschirm
für Surround Rear Vision (Peugeot Partner)
Kinderüberwachungsspiegel (Peugeot Rifter)
Anzeige der Kontrollleuchten für
Sicherheitsgurte und Beifahrer-Front-Airbag
(Peugeot Rifter)
Schalter für Panorama-Schiebedach (Peugeot
Rifter)
6. Touchscreen BLUETOOTH-Audiosystem
Touchscreen mit PEUGEOT Connect Radio
oder PEUGEOT Connect Nav
7. USB-Anschluss
8. Heizung/Klimaanlage
Beschlagfreihalten/Entfrosten vorne
Beschlagfreihalten/Entfrosten der Heckscheibe
9. Elektrische Feststellbremse
„START/STOP“-Taste
10. Getriebe (Benzinmotor oder Diesel)
Gangwahlschalter
11 . 12
V-Anschluss
12. 230
V-Anschluss für Zubehör
13. Handschuhfach
14. Staufach
Handschuhfach 15.
Deaktivierung des Beifahrer-Front-Airbags (an
der Seite des Handschuhfachs, Tür geöffnet)
Bedienelemente am Lenkrad
1.Lichtschalter-/Fahrtrichtungsanzeigerhebel
Bedienelement zur Änderung der Ansicht für
Surround Rear Vision (Peugeot Partner)
Bedienelement zur Aktivierung der
Spracherkennung
2. Scheibenwischer-/Scheibenwaschanlagen-/
Bordcomputerhebel
3. Schalter zur Auswahl der Multimedia-Quelle
(SRC), zur Steuerung der Musik (LIST) und zur
Steuerung von Anrufen (Symbol „Telefon“)
4. Schalter für Geschwindigkeitsbegrenzer/
programmierbaren Geschwindigkeitsregler/
Adaptiver Geschwindigkeitsregler
5. Drehschalter für Kombiinstrument-Anzeigen
6. Sprachbediensystem
Lautstärkeregelung
7. Bedienelemente für Audiosystem
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Ergonomie und Komfort
3Einstellungen
Länge
► Heben Sie den Hebel an und schieben Sie den
Sitz vor oder zurück.
Höhe
(nur Fahrerseite)
► Wenn Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist,
ziehen Sie den Hebel hoch, um den Sitz höher zu
stellen, bzw. drücken Sie ihn nach unten, um ihn
tiefer zu stellen, und zwar so oft wie nötig, bis die
gewünschte Position erreicht ist.
Für weitere Informationen zu den Sicherheitsgurten siehe entsprechende
Rubrik.
Neigen der Rückenlehne
► Drücken Sie den Hebel nach hinten und nutzen
Sie das Gewicht von Körper und Beinen, um die
Rückenlehne einzustellen.
Lendenwirbelstütze
(nur Fahrerseite)
► Drehen Sie das Einstellrad, bis Sie die
gewünschte Unterstützung im Lendenbereich
erhalten.
Armlehne
► Um die Armlehne in die vertikale Position zu
bringen, heben Sie diese an, bis sie einrastet.
►
Drücken Sie die
Armlehne wieder in die
Benutzerposition herunter.
Die Armlehne des Beifahrersitzes kann ausgebaut
werden.
Ausbauen der Armlehne
►
Heben Sie die
Armlehne in die vertikale Position.
► Drücken Sie die Achse der Armlehne in Richtung
Rückenlehne.
►
Drehen Sie die
Armlehne in dieser Position nach
hinten.
►
Durch Ziehen der
Armlehne löst sie sich von der
Rückenlehne.
Wiedereinbauen der Armlehne
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Ergonomie und Komfort
3Während der Fahrt darf niemand neben einem
vollständig umgeklappten Sitz sitzen.
Wenn Sie Gepäck in der 3. Reihe auf den
Rückenlehnen in Tischposition laden möchten,
müssen die Rückenlehnen der 2. Reihe
heruntergeklappt sein.
Längsverstellung
Long
► Heben Sie den Bügel an und schieben Sie den
Sitz nach vorne oder hinten.
Tischposition
Rückenlehne in Tischposition bringen
► Senken Sie die Kopfstütze bis zum Anschlag ab.
► Betätigen Sie das Bedienelement 1 um die
Rückenlehne auf die Sitzfläche zu klappen.
Rückenlehne wieder in die Sitzposition bringen
►
Ziehen Sie zum Entriegeln an dem
Bedienelement 1.
►
Bringen Sie sie in die ursprüngliche Position
zurück.
►
V
ergewissern Sie sich, dass der Sitz richtig
verankert ist.
Klappposition
Long
Sitz in Klappposition bringen
►
Rückenlehne in
Tischposition bringen.
► Heben Sie die mit einem roten Gurt versehene
Stange 2 hinter dem Sitz an, um die Sitzfüße aus
den Verankerungen im Boden zu lösen.
►
Klappen Sie den gesamten Sitz nach vorne.
►
Haken Sie den Riemen
3 in die
Kopfstützenstange der 2. Reihe ein.
Aufrichten der Rückenlehne
►
Klappen Sie den gesamten Sitz nach hinten.
►
Stellen Sie sicher
, dass der Sicherheitsgurt
während des Manövers nicht eingeklemmt wird.
Ausbauen des Sitzes
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Ergonomie und Komfort
3Innenausstattung
Fußmatten
Einbau
Benutzen Sie, wenn Sie die Fußmatte auf der
Fahrerseite anbringen, nur die im Bodenbelag
vorhandenen Befestigungen.
Die anderen Fußmatten werden lediglich über den
Bodenbelag gelegt.
Ausbau/Einbau
► Um die Fußmatte auf der Fahrerseite
herauszunehmen, schieben Sie den Sitz so weit
wie möglich nach hinten und drehen Sie die
Befestigungen um eine Vierteldrehung.
► Um die Fußmatte wieder einzubauen,
bringen Sie sie in Position und bringen Sie die
Befestigungen durch eine Vierteldrehung wieder an.
►
V
ergewissern Sie sich, dass die Fußmatte richtig
befestigt ist.
Um ein Blockieren der Pedale zu vermeiden:
–
Benutzen Sie bitte nur Fußmatten, die auf
die im Fahrzeug vorhandenen Befestigungen
passen; diese Befestigungen müssen
grundsätzlich verwendet werden,
–
Legen Sie niemals mehrere Fußmatten
übereinander.
Die Verwendung einer nicht von PEUGEOT
zugelassenen Fußmatte kann den Zugang
zu den Pedalen behindern und den Betrieb
des Geschwindigkeitsreglers/-begrenzers
beeinträchtigen.
Die zugelassenen Fußmatten sind mit zwei
Befestigungen unter dem Sitz ausgestattet.
Dachablage
Sie befindet sich oberhalb der Sonnenblenden
und ermöglicht das Verstauen verschiedener
Gegenstände.
Dach und Dachstaufächer
Oberes Staufach und mittleren Staufach
Das obere Staufach (1) befindet sich oberhalb der
Sonnenblenden und ermöglicht das Verstauen
verschiedener Gegenstände.
Über dem Dachhimmel befindet sich ein
Staufach
(2)
.
Das maximal zulässige Ladegewicht beträgt 6
kg.
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Ergonomie und Komfort
Bei einem abrupten Bremsvorgang können Objekte im mittleren Dachstaufach zu
Geschossen werden.
Staufach hinten
Dieses Staufach ist von den Rücksitzen und vom
Kofferraum aus erreichbar.
Seine Kapazität beträgt 60
Liter und das maximal
zulässige Ladegewicht beträgt 10
kg.
► Zum Öffnen von den Rücksitzen aus, schieben
Sie die Klappen des hinteren Staufachs auf.
► Vom Kofferraum aus legen Sie den Daumen in
die Mulde und ziehen Sie am Griff, um das Staufach
zu öffnen.
Öffnen Sie das hintere Staufach vorsichtig, damit keine Gegenstände herausfallen.
Lichtambiente
Die Einstellungen für das Lichtambiente werden über das
Menü Fahrbeleuchtung/ Fahrzeug auf dem
Touchscreen geändert.
Dachjalousie
Öffnen/Schließen
► Halten Sie den Knopf gedrückt. Die Dachjalousie
öffnet/schließt und bleibt stehen, wenn Sie den
Knopf loslassen.
Wenn die Dachjalousie beim Betätigen klemmt, muss sie in die entgegengesetzte
Richtung bewegt werden. Drücken Sie dazu auf
den entsprechenden Schalter.
Bei der Betätigung des Knopfes zum Öffnen/
Schließen der Dachjalousie, muss der Fahrer
darauf achten, dass der Vorgang durch nichts
behindert wird.
Der Fahrer muss sich davon überzeugen, dass
die Insassen die Dachjalousie richtig bedienen.
Achten Sie beim Betätigen der Dachjalousie
besonders auf mitfahrende Kinder.
12 V-Anschluss/Anschlüsse
für Zubehör
► Ein Zubehörteil mit 12 V-Betriebsspannung (mit
einer maximalen Leistung von 120 W) mit einem
geeigneten Adapter anschließen.
Berücksichtigen Sie die Angabe zur maximalen Leistung, um das Zubehör nicht
zu beschädigen.
Der Anschluss eines von PEUGEOT nicht zugelassenen elektrischen Geräts, z. B. ein
Ladegerät mit USB-Anschluss, kann
Funktionsstörungen der elektrischen Bauteile des
Fahrzeugs verursachen, beispielsweise einen
schlechten Radioempfang oder eine
Anzeigestörung auf den Bildschirmen.
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Ergonomie und Komfort
3USB-Anschlüsse
Über den Anschluss 1 können Audiodateien, die
an Ihr Audiosystem weitergeleitet werden, über die
Lautsprecher Ihres Fahrzeugs abgespielt werden.
Während das Gerät an den USB-Anschluss angeschlossen ist, wird es automatisch
geladen.
Während des Ladevorgangs wird eine Meldung
angezeigt, wenn der Verbrauch des mobilen
Geräts größer ist als die vom Fahrzeug gelieferte
Stromstärke.
* Nur beim Peugeot Partner
Weitere Informationen zur Benutzung dieser
Ausstattung finden Sie in den Rubriken über
Audiosystem und Telematik.
Der Anschluss 1 ermöglicht
ein Smartphone über Android
Auto
® oder CarPlay® anzuschließen, um bestimmte
Anwendungen des Smartphones auf dem
Touchscreen zu nutzen.
Anschlüsse 1 und 2 * ermöglichen es, ein tragbares
Gerät zum Aufladen anschließen.
Verwenden Sie für eine optimale Funktion ein
vom Hersteller des Geräts hergestelltes bzw.
zugelassenes Kabel.
Sie können diese Anwendungen entweder über
die Bedienungsschalter am Lenkrad oder über die
Bedienelemente des Audiosystems steuern.
220 V-/50-Hz-Anschluss
AC 220V
50Hz 120W
Der Anschluss befindet sich seitlich des mittleren
Staufachs.
Dieser Anschluss (maximale Leistung: 150 W)
funktioniert bei laufendem Motor sowie im Modus
STOP des Stop & Start-Systems.
►
Heben Sie die Schutzabdeckung an.
►
Überprüfen Sie, ob die grüne Kontrollleuchte
aufleuchtet.
►
Schließen Sie Ihr Multimediagerät oder
jedes andere elektronische Gerät an (Ladegerät
des Mobiltelefons, Notebook, CD-DVD-Player,
Flaschenwärmer usw.).
Bei einer Funktionsstörung blinkt die grüne
Kontrollleuchte.
Lassen Sie den Anschluss von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Schließen Sie jeweils nur ein Gerät am Anschluss an (verwenden Sie keine
Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen).
Schließen Sie ausschließlich Geräte der
Isolationsklasse II an (auf dem Gerät
angegeben).
Verwenden Sie keine Geräte mit Metallgehäuse
(elektrischer Rasierapparat usw.).
Aus Sicherheitsgründen wird bei erhöhtem Stromverbrauch und wenn das elektrische
System des Fahrzeugs eine Stromversorgung
erfordert (extreme Witterungsverhältnisse,
elektrische Überlastung usw.), die Stromzufuhr
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Beleuchtung und Sicht
Achten Sie darauf, die Arme nicht in der Nähe der Düsen zu halten.
Berühren Sie nicht die Wischerblätter, um
bleibende Schäden daran zu vermeiden.
Lassen Sie es bei der Handhabung nicht los. Es
besteht die Gefahr, die Windschutzscheibe zu
beschädigen.
►
Reinigen Sie die Windschutzscheibe mit
Scheibenwaschflüssigkeit.
Verwenden Sie keinen Regenabweiser (z. B. Rain-X).
►
Lösen Sie das Ihnen am nächsten liegende
Wischerblatt und ziehen Sie es ab.
►
Bringen Sie das neue Wischerblatt an und rasten
Sie es am Arm ein.
►
Wiederholen Sie den V
organg beim anderen
Wischerblatt.
►
Beginnen Sie mit dem Ihnen am nächsten
liegenden Wischerblatt. Halten Sie den Arm
jeweils wieder am starren Abschnitt. Klappen
Sie ihn behutsam mit dem Wischerblatt auf die
Windschutzscheibe.
Ausbau/Einbau hinten
► Halten Sie den Arm jeweils am starren Abschnitt
und heben Sie ihn bis zum Anschlag an.
►
Reinigen Sie die Heckscheibe mit
Scheibenwaschflüssigkeit.
►
Lösen Sie das alte Wischerblatt und ziehen Sie
es ab.
► Bauen Sie das neue Wischerblatt ein und rasten
Sie es am Arm ein.
►
Halten Sie den
Arm jeweils wieder am starren
Abschnitt. Klappen Sie ihn behutsam mit dem
Wischerblatt auf die Heckscheibe.
Scheibenwischer mit
Regensensor
Im Modus AUTO werden die Scheibenwischer
automatisch betätigt, und passen ihre
Wischgeschwindigkeit an die Niederschlagsmenge
an.
Die Funktion verwendet einen Regen-/
Helligkeitssensor oben in der Mitte der
Windschutzscheibe hinter dem Innenrückspiegel.
Der Regen-/Helligkeitssensor darf nicht verdeckt werden.
Schalten Sie beim Waschen des Fahrzeugs in
einer Waschanlage die Wischautomatik und die
Zündung aus.
Lassen Sie im Winter die Windschutzscheibe vor
dem Einschalten der Wischautomatik vollständig
abtauen.
Aktivierung
► Drücken Sie den Schalter kurz herunter .
Ein Wischzyklus bestätigt die Berücksichtigung der
Anforderung.
Diese Kontrollleuchte leuchtet auf
dem Kombiinstrument auf, in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung.
Je nach Ausführung erscheint diese Kontrollleuchte
auf der Anzeige oder leuchtet in Verbindung
mit
einer Meldung auf dem Kombiinstrument auf.
Ausschalten
► Drücken Sie den Schalter erneut kurz nach unten
oder stellen Sie den Schalter in eine andere Stellung
( Int, 1 oder 2 ).
Diese Kontrollleuchte erlischt auf
dem Kombiinstrument in Verbindung
mit der Anzeige einer Meldung.
Nach jedem Ausschalten der Zündung für mehr als eine Minute muss die
Wischautomatik reaktiviert werden, indem der
Schalter kurz nach unten gedrückt wird.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung der Wischautomatik
arbeiten die Scheibenwischer im Intervallbetrieb.
Lassen Sie es von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
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Sicherheit
Die Kontrollleuchte der Taste bzw. des Drehreglers
erlischt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
Verbindung mit der Anzeige einer Meldung und
einem akustischen Signal auf.
Lassen Sie es von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
ASR / DSC Diese Systeme bieten zusätzliche Sicherheit
bei normaler Fahrweise, sollten jedoch den
Fahrer nicht dazu verleiten, riskanter oder zu
schnell zu fahren.
Unter bestimmten Umständen (Regen, Schnee,
Eis) besteht das Risiko, die Traktion zu verlieren.
Für Ihre Sicherheit ist es daher wichtig, diese
Systeme unter allen Bedingungen aktiviert
zu lassen, besonders bei sehr schwierigen
Bedingungen.
Die Systeme funktionieren nur zuverlässig
unter der Voraussetzung, dass die Vorschriften
des Herstellers sowohl bezüglich der Räder
(Bereifung und Felgen), der Bremsanlage, der
elektronischen Bauteile als auch der Montage-
und Reparaturverfahren der Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes eingehalten werden.
Es wird empfohlen, mit Winter- oder
Ganzjahresreifen zu fahren, um die Vorteile
dieser Technik in der kalten Jahreszeit nutzen
zu können. Auf alle vier Räder müssen Reifen
aufgezogen werden, die für das Fahrzeug
zugelassen sind.
Die Reifenspezifikationen sind auf dem Reifen-
und Farbcodeaufkleber angegeben. Zusätzliche
Informationen zum Thema Kenndaten finden Sie
im entsprechenden Abschnitt.
Anhänger-Stabilitätssystem (TSM)
Beim Ziehen eines Anhängers ermöglicht dieses
System die Reduzierung der Ausbruchsgefahr des
Fahrzeugs und des Anhängers.
Funktionsweise
Das System wird beim Einschalten der Zündung
automatisch aktiviert.
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) darf
keine Funktionsstörung aufweisen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit muss zwischen 60
und 160
km/h liegen.
Wenn das System Schwingungsbewegungen des Anhängers erfasst, betätigt es die
Bremsen, um den Anhänger zu stabilisieren, und
reduziert ggf. die Motorleistung, um das Fahrzeug
zu verlangsamen. (Die Korrektur wird durch das
Blinken dieser Kontrollleuchte im Kombiinstrument
sowie durch das Aktivieren der Bremsleuchten
signalisiert).
Weitere Informationen zu Gewichten und
Anhängelasten finden Sie in der Rubrik Motordaten
und Anhängelasten oder im Fahrzeugschein Ihres
Fahrzeugs.
Um während der Fahrt mit einer
Anhängerkupplung volle Sicherheit zu
gewährleisten, siehe entsprechenden Abschnitt.
Funktionsstörung
Bei einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument in
Verbindung mit einer Meldung und einem
akustischen Signal auf.
Wenn Sie weiterhin einen Anhänger ziehen,
verringern Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren Sie
vorsichtig!
Lassen Sie es von einem Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Das System „Anhänger-Stabilitätskontrolle“ bietet unter normalen Fahrbedingungen
mehr Sicherheit, vorausgesetzt die
Nutzungsempfehlungen bezüglich des
Anhängers sowie die geltende Gesetzgebung
Ihres Landes werden eingehalten. Das System
darf den Fahrer nicht dazu verleiten, zusätzliche
Risiken einzugehen, wie beispielsweise unter
schlechten Funktionsbedingungen einen
Anhänger zu nutzen (Überladung, Nichteinhalten
der Stützlast, abgenutzte oder nicht richtig
aufgepumpte Reifen, defekte Bremsanlage) oder
mit zu hoher Geschwindigkeit zu fahren.
Unter bestimmten Umständen kann
es vorkommen, dass das System die
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Sicherheit
Bei einem Verlassen der Fahrspur haben das ASR- und das DSC-System keinen
Einfluss mehr auf den Antrieb oder die Bremsen.
Diese Systeme werden ab einer Geschwindigkeit
von 50
km/h oder bei jedem Einschalten der
Zündung erneut aktiviert.
Empfehlungen Ihr Fahrzeug ist vor allem für das Befahren
von asphaltierten Straßen ausgelegt. Sie können
jedoch gelegentlich auch andere, weniger
befahrbare Wege nutzen.
Nicht möglich sind dagegen Fahrten im offenen
Gelände, wie zum Beispiel:
–
das Überqueren und Befahren von Gelände,
bei dem der Unterboden beschädigt oder
Teile (Kraftstoffleitung, Kraftstoffkühler ...)
durch Hindernisse oder insbesondere Steine
abgerissen werden könnten,
–
das Fahren in Gelände mit starken Steigungen
und geringer Bodenhaftung,
–
das Überqueren eines W
asserlaufs.
Hill Assist Descent Control
Bergabfahrassistent für mittlere bis starke
Gefälle, auf asphaltierten Straßen oder anderen
Straßenbelägen (z. B. Schotter, Schlamm).
Das System reduziert die Rutsch- oder
Ausbruchsgefahr des Fahrzeugs beim Befahren
von Straßen mit starkem Gefälle im Vorwärts- oder
Rückwärtsgang.
Auf einer Gefällstrecke unterstützt das System den
Fahrer, indem es je nach eingelegtem Gang eine
konstante Geschwindigkeit aufrechterhält und dabei
gleichzeitig nach und nach die Bremsen löst.
Das System ist nur bei einem Gefälle von mehr als 5 % aktivierbar.
Das System kann mit dem Getriebe im Leerlauf
verwendet werden.
Legen Sie alternativ einen der Geschwindigkeit
entsprechenden Gang ein, damit der Motor nicht
ausgeht.
Bei Modellen mit Automatikgetriebe kann das
System mit der Gangwahl in den Positionen N , D
oder R verwendet werden.
Wenn das System mit der Regulierung
beginnt, wird das System Active Safety
Brake automatisch deaktiviert.
Das System ist nicht länger verfügbar, wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs:
–
mehr als 70
km/h beträgt,
–
vom
Adaptiver Geschwindigkeitsregler geregelt
wird, je nach Getriebetyp,
Einschalten
Standardmäßig ist das System ausgeschaltet.
Der Status der Funktion wird beim Ausschalten der
Zündung nicht gespeichert.
► Um das System auszuwählen, drücken
Sie bei einer Geschwindigkeit von unter
50
km/h diese Taste, bis die zugehörige Leuchte
aufleuchtet. Diese Kontrollleuchte erscheint auf dem
Kombiinstrument grün.
Das System wird bei einer Geschwindigkeit von
unter 30
km/h aktiviert.
►
Sobald das Fahrzeug bergabwärts zu fahren
beginnt, kann der Fahrer Gas- und Bremspedal
loslassen. Die Geschwindigkeit wird vom System
geregelt.
– Wenn der 1. oder 2. Gang eingelegt ist, verringert sich die Geschwindigkeit und die
Kontrollleuchte blinkt schnell.
–
W
enn sich das Getriebe im Leerlauf befindet oder
wenn das Kupplungspedal getreten wird, verringert
sich die Geschwindigkeit und die Kontrollleuchte
blinkt langsam. In diesem Fall ist die beim
Herunterfahren aufrecht erhaltene Geschwindigkeit
geringer.
Wenn der Fahrer beim Anfahren aus dem Stand auf
einer Gefällstrecke Gas- und Bremspedal loslässt,
löst das System die Bremsen, um das Fahrzeug
langsam in Bewegung zu setzen.
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Sicherheit
5Falls vorhanden, bietet dieses System dem Fahrer
und den Insassen bei einem starken seitlichen
Aufprall besseren Schutz und beschränkt die
Verletzungsgefahr für die Seite des Kopfs.
Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und den oberen
Teil des Fahrzeuginnenraums eingelassen.
Bei einer Sitzbank vorne mit 2 Plätzen ist
der Fahrgast in der Mitte nicht geschützt.
Falls vorhanden, bietet dieses System dem Fahrer
und den Insassen (außer auf dem Mittelsitz) bei
einem starken seitlichen Aufprall besseren Schutz
und beschränkt die Verletzungsgefahr für die Seite
des Kopfs.
Jeder Kopf-Airbag ist in die Streben und den oberen
Teil des Fahrzeuginnenraums eingelassen.
Auslösung
Bei einem starken Seitenaufprall, der auf den
gesamten Seitenaufprallbereich B oder einen Teil
desselben wirkt, wird der Airbag gleichzeitig mit dem
entsprechenden Seiten-Airbag ausgelöst.
Der Kopf-Airbag entfaltet sich zwischen dem
vorderen oder hinteren Insassen und den jeweiligen
Seitenscheiben.
Funktionsstörung
Im Fall einer Funktionsstörung leuchtet diese Kontrollleuchte auf dem Kombiinstrument
auf. Wenden Sie sich an einen Vertreter des
PEUGEOT-Händlernetzes oder an eine qualifizierte
Fachwerkstatt, um das System überprüfen zu
lassen.
Die Airbags werden bei einem starken Aufprall
möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem leichten Aufprall oder Zusammenstoß an der Seite des Fahrzeugs
oder beim Überschlagen des Fahrzeugs werden
die Airbags möglicherweise nicht ausgelöst.
Bei einem Heck- oder Frontalaufprall wird keiner
der Seiten-Airbags ausgelöst.
Hinweise
Um die volle Schutzwirkung der Airbags zu gewährleisten, halten Sie bitte
nachfolgende Sicherheitsvorschriften ein.
Sitzen Sie normal und gerade.
Legen Sie den Sicherheitsgurt an und stellen Sie
sicher, dass er richtig angelegt und gespannt ist.
Achten Sie darauf, dass sich nichts zwischen
den Insassen und den Airbags befindet (ein
Kind, Haustier, Gegenstände usw.), kleben
oder befestigen Sie nichts auf bzw. in der Nähe
der Airbag-Austrittsstelle; dies könnte bei der
Auslösung Verletzungen verursachen.
Legen Sie keine Gegenstände auf dem
Armaturenbrett ab.
Nehmen Sie niemals Änderungen an der
Originalausstattung Ihres Fahrzeugs vor,
insbesondere nicht in der direkten Umgebung der
Airbags.
Selbst bei Einhaltung aller genannten
Vorsichtsmaßnahmen kann die Gefahr von
Verletzungen bzw. leichten Verbrennungen an
Kopf, Oberkörper oder Armen beim Auslösen
eines Airbags nicht ausgeschlossen werden. Der
Airbag füllt sich nahezu augenblicklich (innerhalb
einiger Millisekunden) und entleert sich daraufhin
ebenso schnell wieder, wobei die warmen Gase
durch dafür vorgesehene Öffnungen entweichen.
Lassen Sie die Airbag-Systeme nach einem
Unfall oder bei Diebstahl des Fahrzeugs stets
überprüfen.
Arbeiten an diesem System dürfen ausschließlich
von einem Vertreter des PEUGEOT-
Händlernetzes oder einer qualifizierten
Fachwerkstatt vorgenommen werden
Front-Airbags Halten Sie das Lenkrad beim Fahren nicht
an den Speichen und legen Sie die Hände nicht
auf das Mittelteil des Lenkrads.
Legen Sie auf der Beifahrerseite die Füße nicht
auf das Armaturenbrett.
Rauchen Sie nicht, da beim Entfalten der Airbags
durch die Zigarette oder Pfeife Verbrennungen
oder Verletzungen verursacht werden können.
Ferner sollten Sie das Lenkrad niemals
ausbauen, durchbohren oder heftigen Stößen
aussetzen.
Befestigen oder kleben Sie nichts weder auf
das Lenkrad noch auf das Armaturenbrett. Dies
könnte beim Entfalten des Airbags Verletzungen
verursachen.